„The Terminator“ in der Zeitschleife

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Bild: © Auerbach Verlag
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Arnold Schwarzenegger ist der Terminator. Seit James Cameron die unaufhaltsame Kampfmaschine aus einem Alptraum heraus erschuf, sind bereits 29 Jahre vergangen. Für Science-Fiction-Fans hat der Streifen deshalb aber keineswegs an Glanz verloren.

Ursprünglich wollte Cameron den Terminator ja als kleinen Büroangestellten mit Brille inszenieren, von dem man nie solch eine unheimliche Stärke erwarten würde. Doch als er Arnold Schwarzenegger sah, wusste er, dass er den Roboter mit Arnies Statur noch viel angsteinflößender gestalten könnte.
 
Die Geschichte um den Zeitreisenden, der aus der Zukunft kommt, um die Mutter seines Vorgesetzten John Connor vor einer Killermaschine zu retten, hatte es ebenfalls in sich. Auf diese Weise konnte nämlich gleich der Bogen zum zweiten Teil gespannt werden, da sich der Retter Kyle Reese (Michael Biehn) als späterer Vater Connors herausstellen würde.
 
Der richtige Durchbruch gelang der Film-Reihe jedoch erst mit dem zweiten Teil, in dem sich die Bedingungen umkehrten. Der von Arnie gespielte T-800 war plötzlich der Beschützer des jungen John Connors (Edward Furlong), während dieser von dem modernisierten Flüssigmetall-Terminator T1000 (Robert Patrick) gejagt wurde. Zudem stand der atomare „Judgement-Day“ bevor, der Tag des jüngsten Gerichts.
 
Doch trotz aller Weltuntergangsstimmung gaben Sarah (eine weitere starke, weibliche Science Fiction Rolle unter der Regie von James Cameron, gespielt von Linda Hamilton) und ihr Sohn keineswegs auf  und schlossen Arnie sogar dermaßen ins Herz, dass der berühmte Satz „I’ll be back!“ noch heute viele positive Gefühle in allen „Terminator“-Fanherzen auslöst. Somit gehört die Filmfigur „Terminator“ sowohl zu den fiesesten Kreaturen als auch zu den größten Helden, die das Kino je gesehen hat. Wir können es kaum erwarten, wenn 2015 der gute, alte T-800 in „Terminator 5“ über die Leinwände stackst.

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[red]

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