Scart Nachfolger HDMI ist Kabel der Zukunft

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HDMI – Standard mit Hindernissen

In die Schlagzeilen und ins Kreuzfeuer der Kritik geriet HDMI durch den Kopierschutz HDCP, welcher die Darstellung des Bildes zwischen Player und Fernseher oftmals untersagte. Was nur die Wenigsten wissen: HDMI funktioniert gänzlich ohne den Kopierschutz und ist nicht an diesen gebunden. Auf drängen der Filmstudios wird der Kopierschutz jedoch bei einer HDMI-Verbindung aufgebaut, sobald ein Film abgespielt wird.

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Neue Version

Alle Geräte mit HDMI 1.3 verarbeiten die Tonformate Dolby True HD und DTS HD, welche eine bessere Tonqualität als ihre Vorgängerformate versprechen. Auf der Bildseite ermöglicht Version drei den bislang eingeschränkten Farbraum durch einen nahezu unbegrenzten zu ersetzen. Bisher erlauben es die meisten Fernseher, einzig ein Drittel der vom Menschen wahrgenommenen Lichtfarben darzustellen – zwei Drittel gehen verloren.
 
Sony veröffentlichte mit x.v.Color eine der ersten möglichen Nachfolger des bestehenden sRGB-Standards, welcher nahezu den doppelten Farbumfang aufweist. Durch die Ausweitung des Farbraumes ergeben sich tiefe Grün-, Rot- und Blautöne sowie vielfältigere und sattere Mischfarben. Fernseher und Projektoren mit HDMI 1.3 können in Zukunft die exakte Darstellung des erweiterten Farbraumes garantieren.
 
Im Heimkinobetrieb ist dieser Fortschritt leider unrelevant, denn weder die Blu-ray Disc noch die HD DVD machen vom besseren Farbenspiel gebrauch. Für den Computerbereich läutet HDMI 1.3 dagegen eine neue Zeitrechnung ein, denn DVI und VGA werden endgültig vom Markt verschwinden. Der neue Standard erhöht die maximale Bildwiederholfrequenz auf 90 Hertz, erlaubt Farbtiefen bis 48 Bit und erhöht die Bildzeilenanzahl auf 1 440. Für Grafiker besteht in Zukunft die Möglichkeit mit nur einem Kabel sehr hohe Auflösungen und exakte Farben bei ihren Arbeiten am Computer darzustellen.
 
Für das Heimkino interessanter ist die Synchronisation von Bild und Ton, oder auch Lippensynchronität genannt. Bislang eilt der Ton dem Bild voraus, wenn der Audio-Receiver oder Player nicht die passende Verzögerung aktiviert – HDMI 1.3 löst dieses Problem automatisch.

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Alle Geräte mit HDMI 1.3 verarbeiten die Tonformate Dolby True HD und DTS HD, welche eine bessere Tonqualität als ihre Vorgängerformate versprechen. Auf der Bildseite ermöglicht Version drei den bislang eingeschränkten Farbraum durch einen nahezu unbegrenzten zu ersetzen. Bisher erlauben es die meisten Fernseher, einzig ein Drittel der vom Menschen wahrgenommenen Lichtfarben darzustellen – zwei Drittel gehen verloren.

Sony veröffentlichte mit x.v.Color eine der ersten möglichen Nachfolger des bestehenden sRGB-Standards, welcher nahezu den doppelten Farbumfang aufweist. Durch die Ausweitung des Farbraumes ergeben sich tiefe Grün-, Rot- und Blautöne sowie vielfältigere und sattere Mischfarben. Fernseher und Projektoren mit HDMI 1.3 können in Zukunft die exakte Darstellung des erweiterten Farbraumes garantieren.

Im Heimkinobetrieb ist dieser Fortschritt leider unrelevant, denn weder die Blu-ray Disc noch die HD DVD machen vom besseren Farbenspiel gebrauch. Für den Computerbereich läutet HDMI 1.3 dagegen eine neue Zeitrechnung ein, denn DVI und VGA werden endgültig vom Markt verschwinden. Der neue Standard erhöht die maximale Bildwiederholfrequenz auf 90 Hertz, erlaubt Farbtiefen bis 48 Bit und erhöht die Bildzeilenanzahl auf 1 440. Für Grafiker besteht in Zukunft die Möglichkeit mit nur einem Kabel sehr hohe Auflösungen und exakte Farben bei ihren Arbeiten am Computer darzustellen.

Für das Heimkino interessanter ist die Synchronisation von Bild und Ton, oder auch Lippensynchronität genannt. Bislang eilt der Ton dem Bild voraus, wenn der Audio-Receiver oder Player nicht die passende Verzögerung aktiviert – HDMI 1.3 löst dieses Problem automatisch.

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