Philips 48OLED807 im Test

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Philips OLED 807 im Test
Bild: Philips

Das neue vierseitige Next-Gen-­Ambilight ist eines der großen Highlights des Philips OLED807: Sie profitieren von einer echten Rundumbeleuchtung, die nun noch präziser die dargestellten Bildinhalte mit einem passenden Lichterspiel untermalt. 

  • Preis: ca. 1 500 Euro
  • Bildgröße: 48 Zoll (auch erhältlich in 55, 65, und 77 Zoll)
  • Maße: 107 × 68,3 × 6,8 cm
  • Gewicht: 16,3 kg (14 kg ohne Standfuß)
  • Bauweise: OLED
  • Auflösung: 3 840 × 2 160 Bildpunkte
  • Stromverbrauch: ca. 35 – 180 Watt

Das Next-Gen-Ambilight ermöglicht eine feinere Ansteuerung der rückseitig am Gehäuse angebrachten LED-Felder und über die Ambilight-­Detail-Einstellung des Halo-Typs werden auch kleinere Details des Bildes farblich korrekt gegen die Wand geworfen. Philips erlaubt zwar zahlreiche unterschiedliche Ambilight-Voreinstellungen, doch im Test sorgten insbesondere der Standard-Modus mit zusätzlichem Restlicht oder der Natürlich-Modus mit stärkerer Abdunklung bei dunklen Bildinhalten für die besten Ergebnisse. Der Spielmodus arbeitet hingegen zu nervös und provoziert Flackereffekte, weshalb wir Videospielern empfehlen, auf einen der genannten Ambilight-Voreinstellungen umzuschalten. Neu ist ebenfalls der Punkt Aurora: Von uns in der letzten Ausgabe fälschlicherweise als das neue Next-Gen-Ambilight angepriesen, versammelt Philips hinter Aurora eine Auswahl an Bild- und Videoinhalten, die den Ambilight-Effekt atmosphärisch im Wohnzimmer präsentieren, wenn der Fernseher einmal nicht mit Videoquellen genutzt wird. Zwar fällt die Bildhelligkeit in diesem Modus mit dem OLED807 minimal aus, doch kommt das der Energiebilanz zugute, sodass sich der Aurora-Modus vergleichsweise energiesparend umsetzen lässt. Zukünftig darf man von der gebotenen Auswahl an Aurora-Inhalten sicher noch mehr erwarten, sodass abzuwarten bleibt, was neue Softwareupdates für Möglichkeiten eröffnen werden.

Für alle Quellen gemacht

Mit dem OLED807 dürfte Philips eine Vielzahl von anspruchsvollen TV-Zuschauern zufriedenstellen: Neben dem klassischen TV-Empfang, bei dem die Freischaltung der HD-Privatsender bequem über die HD+ App erfolgen kann, unterstützt dieser Android-Fernseher die wichtigsten Streaming-Anbieter in Dolby-Vision-, HDR10+ und Dolby-Atmos-Qualität. Nicht ganz glücklich sind dabei die Direktwahltasten auf der Fernbedienung verteilt, denn Disney+ wurde keine eigene Taste spendiert, dafür sind aber Rakuten TV und der Philips-App-Store vertreten, die womöglich weniger oft genutzt werden. Dank beleuchteter Tasten bleibt der Durchblick stets gewahrt, doch die gleichförmigen Tasten der Fernbedienung erschweren eine Blindbedienung. Die Smart-TV-Hardware und Software fällt identisch zum OLED937 aus, sodass sich der kompakte und vergleichsweise günstige OLED807 beim Funktionsumfang keinesfalls hinter dem Top-Modell zu verstecken braucht. Beim Upscaling klassischer HD-Signale setzt Philips auf eine ausgeprägte Kantenglättung und die Nachschärfung entspricht vorrangig einer Pixelkontraststeigerung. Winzige Pixelelemente erscheinen dabei nicht immer hochgradig präzise herausgearbeitet, doch der OLED807 ermöglicht einen sehr guten Kontrast- und Schärfeeindruck bei wohnzimmerüblichen Sitzdistanzen. Wer mehr Präzision, beispielsweise bei einer PC-RGB-Signalzuspielung verlangt, der sollte in den entsprechenden Bildmodus umschalten. In vielen Voreinstellungen steht eine stark kontrast- und farboptimierte Darstellung im Vordergrund, die künstlich erscheinen kann, doch wechseln Sie auf neutral voreingestellte Filmmodi, geht der OLED807 äußerst zahm zu Werke und stellt die tatsächliche Qualität der Quelle in den Mittelpunkt. Bei der Farbdarstellung sind kaum Grenzen gesetzt, denn im Zusammenspiel mit klassischen SDR-Signalen können Sie die Farbraumeinstellung unabhängig von der Farbsättigungsoptimierung vorgeben, sodass sich ein satterer Farbeindruck umsetzen lässt, während Hauttöne vergleichsweise natürlich bleiben. Mit SDR-Quellen ermöglicht Philips zudem eine spezielle Kontrastoptimierung, die sich an HDR-Quellen orientiert: Mit Perfect Natural Reality wird insbesondere die Detailhelligkeit angehoben und der Kontrastumfang gesteigert, anstatt SDR-typisch die Gesamthelligkeit des Bildes anzuheben. Dadurch erhalten auch Standard-Signale einen plastischeren Look und in der geringen Nachbearbeitungsstufe erscheint das Ergebnis keinesfalls zu unnatürlich. Vermisst haben wir lediglich einen gezielten Filter, um Banding-Artefakte zu minimieren, denn der MPEG-Filter zeigte im Test nicht den gewünschten Effekt. 

Kontrastreiche HDR-Bilder

Mit HDR-Quellen ist der OLED807 ebenfalls flexibel einsetzbar: Neben Dolby-Vision-Signalen werden auch HDR10+ Inhalte verarbeitet und über die Lichtsensorsteuerung ist eine gezielte Aufhellung dunkler Bildbereiche möglich, falls Raumbeleuchtung im Spiel ist (HDR10+ ­Adaptive). Leider dimmt der OLED807 auch in HDR-Videoszenen nach einigen Minuten die Helligkeit herunter, falls die abgespielte Szene keine Kontrastwechsel aufweist – selbst ohne Logo-Dimming-Funktion und im Dolby-Vision-Modus kann der automatische Dimming-Effekt auftreten. Die außergewöhnliche KI-Tonemapping-Funktion des OLED937 für Standard-HDR10-Quellen ist beim OLED807 nicht vorhanden, stattdessen kommt „nur“ die aus den letzten Jahren bekannte HDR-Perfect-Einstellung zum Einsatz. Das Tonemapping-Verhalten bei besonders hellen HDR-Details lässt sich damit harmonischer gestalten, doch das Ergebnis kann etwas komprimiert erscheinen und der Kontrasteindruck des OLED937 wird nicht vermittelt. Im Test bevorzugten wir deshalb die Zuspielung im HDR10+ Modus („anpassungsfähig“ in den HDR-Einstellungen wählen) oder im Dolby-­Vision-Format, um einen natürlichen HDR-Kontrasteindruck ohne Clipping sicherzustellen. Die selten auftretenden Banding-Artefakte des OLED937 infolge einer zu starken KI-Tonemapping-Kontrastmanipulation provoziert der OLED807 nicht, sodass sich der kompakte Fernseher tadellos dazu eignet, Quellen originalgetreu abzuspielen. Videospieler schalten HDR-Perfect einfach ab, um die HGiG-Abstimmung mit Playstation und Xbox gezielt anzuwenden. 

Gaming-Spezialist

Für eine bestmögliche Darstellung mit PS5, Xbox Series X und PC sollten Sie die HDMI-Eingänge 1 oder 2 wählen, denn diese unterstützen die volle HDMI-2.1-Bandbreite (Eingänge 3 und 4 mit HDMI-2.0-konformer Bandbreite). Der kleine 48OLED807 bietet in Teilbereichen sogar Darstellungsvorteile im Vergleich zum Flaggschiff OLED937. Der interne Prozessor verarbeitet 4K-120-Hz-Signale ohne Auflösungsverlust, wenn in den Bildeinstellungen des Fernsehers der PC-Modus angewählt wird (im Spielmodus tritt ein Auflösungsverlust weiterhin auf). Dadurch entfallen zwar zahlreiche Bildeinstellungsmöglichkeiten, doch ein natürlicher Bildabgleich ist weiterhin möglich. Philips unterstützt zudem die beliebte 1 440p-Auflösung. Die Eingabeverzögerung ist im Spielmodus ausreichend gering, um ein reaktionsschnelles Spielerlebnis sicherzustellen. Nur die VRR-Darstellung war im PC-Modus nicht immer fehlerfrei, was sich meist durch ein mehrfaches Umschalten der Bildmodi beheben ließ. Die innerhalb der neuen Gamebar einstellbare Schattensteuerung wies zudem noch einen Softwarefehler auf, denn einmal eingestellt wurde die Aufhellung nicht mehr deaktiviert, selbst wenn die Einstellung gewechselt wurde. In diesem Fall hilft es, den Bildmodus zu ändern und das Spiel neu zu starten. Die Bildhelligkeit des OLED807 fällt etwas höher als bei vielen vergleichbaren OLED-TVs der 48- und 42-Zoll-Klasse aus, wenngleich einzig Weißlichtelemente das Leuchtstärkemaximum erreichen und Farben matter dargestellt werden. Die Flächenhelligkeit ist beim OLED807 etwas zurückhaltend, weshalb sich dieser kompakte OLED-Fernseher in hellen Räumen nicht so überzeugend in Szene setzen kann wie beispielsweise die größeren OLED937-Modelle. Die zurückhaltende Panelansteuerung zeigte im Test aber auch Vorteile, denn Übergänge in dunkle Bildbereiche meisterte der OLED807 meist harmonischer, sodass Artefakte wie ein Pixelrauschen weniger stark in den Vordergrund rücken. Die Filmbildglättung sorgt auf Wunsch für butterweiche Bewegungen mit Filmen und Serien. Philips stellt zusätzlich die Option „pures Kino“ zur Verfügung, um künstliche Glättungseffekte und Artefakte zu vermeiden, wodurch Filme ihren originalen Charme beibehalten. Deutlich weniger imposant als beim OLED937 ist das Lautsprechersystem des OLED807, doch innerhalb seiner Preisklasse liefert auch dieser Philips-Fernseher eine überzeugende Tonqualität und neben Dolby-Atmos-Tonspuren werden DTS-Quellen verarbeitet oder DTS:X-Signale via eARC weitergeleitet. Hierbei ist zu beachten, dass die eARC-Funktion an die HDMI-2-Schnittstelle gekoppelt ist, während die leistungsschwächere ARC-Weiterleitung für klassische Dolby-Digital- und DTS-Signale über sämtliche HDMI-Schnittstellen möglich ist. Da selbst in diesem Fall eine Atmos-Weiterleitung im komprimierten DD+ Format über ARC möglich ist, müssen Sie nicht die eARC-Schnittstelle blockieren, wenn Sie einzig Streaming-Inhalte wiedergeben und die Atmos-Tonspur im DD+ Format weiterleiten möchten.

Alleskönner von Philips 

Philips vereint im kompakten OLED807 sämtliche Smart-TV- und Gaming-Funktionen des großen Flaggschiffmodells OLED937 und sogar das neue vierseitige Next-Gen-Ambilight ist in diesem kompakten 48-Zoll-Modell verbaut. Der OLED807 punktet durch einen hochwertigen Standfuß und ein drehbares Display, sodass die Ausrichtung des Fernsehers zum Sitzplatz bei jeder Aufstellung optimal gelingen sollte. Während Philips in zahlreichen Bildvoreinstellungen die Kontrast-, Farb- und Schärfeabbildung sehr stark betont, finden sich mit den Kino- und Filmemachereinstellungen zahlreiche Alternativen, um mit einer neutralen Ausgangsbasis zu starten. Im Test wünschten wir uns lediglich noch mehr Zwischenstufen, um beispielsweise den Schärfeeindruck und die Bewegtbildglättung auf ein gewünschtes Maß abzugleichen. Ist eine echte 4K-120-Hz-Darstellung mit PS5, Xbox Series X oder PC gefragt, liefert der PC-Modus die volle Auflösungsqualität – ein Feature, das nicht einmal der OLED937 bietet, der in diesem Fall die Auflösung halbiert. Somit ist der OLED807 eine echte Empfehlung für alle, die aktuelle Film-, Streaming- und Gaming-Quellen mit einem berauschenden Ambilight-Erlebnis verknüpfen möchten. 

Christian Trozinski

Quick Check

  • Anschlüsse: 4 × HDMI (HDMI 1&2: 4K 120 Hz HDR, HDMI 3 & 4: 4K 60 Hz oder 1 440p 120 Hz HDR), 1 × eARC (HDMI 2, normaler ARC-Modus an allen HDMI-Schnittstellen), 3 × USB, 1 × Netzwerk (oder WLAN), kein analoger Videoeingang, 1 × digital optisch Audio, 1 × Kopfhörer
  • Gaming-Funktionen: 4K in HDR mit bis zu 120 Hz (PC-Modus für 4K-Auflösungsqualität bei 120 Hz), Dolby Vision bis 60 Hz, VRR, Freesync, G-Sync-kompatibel, ALLM, 1 440p-Support, HGiG, Input Lag: ca. 20 ms (60 Hz), ca. 10 ms (120 Hz)
  • Tuner-Funktionen: Single-Tuner für DVB-S/-C/-T, Unicable-Support, 1 × CI, Festplattenaufnahme über USB, Time-Shift, HD+ Freischaltung via App 
  • Streaming-Apps: Netflix, Amazon Video, Disney+, Apple TV, Youtube (inklusive AV1-Decoding), Magenta TV, DAZN, Rakuten TV u. v. m. 
  • HDR- und Audio-Formate: HDR10, HDR10+ (Adaptive), HLG, Dolby Vision, Dolby Digital, Dolby Atmos, DTS, DTS:X via eARC-Weiterleitung, kein Mehrkanal-PCM (nur Stereo-PCM), DTS-Play-Fi

OLED-Panel mit BGRW-Subpixelanordnung: gleichzeitig leuchten maximal drei Subpixel auf. Exzellente Kontrast- und Schwarzdarstellung. Weißflächen mit geringer Violett-Türkis-Färbung. Lichtverteilung über selbstleuchtende OLED-Pixel gleichmäßig (ca. 90% Homogenität). Dezente vertikale Schatteneffekte und etwas unruhiges Pixelverhalten in dunklen Graustufen. Exzellente Bewegtbildschärfe, keine künstlichen Nachzieheffekte. Kontrastfilter: ­Reflexionen erkennbar, sattes Schwarz bei Umgebungslicht, einstrahlende Lichtquellen erscheinen violett verfärbt

An Streaming-Apps herrscht durch Android 11 (Red Velvet Cake) kein Mangel. Der Philips OLED807 unterstützt HDR10+ und Dolby Vision. Die Android-Hardware fällt vergleichbar zu den 2021er-Modellen aus. HD-Plus-Freischaltung via App möglich. Single-Tuner-Empfang inklusive USB-Aufzeichnung oder Time-Shift

Präzise und natürliche Filmbildwiedergabe und zahlreiche Möglichkeiten, den Kontrasteindruck zu optimieren. Auch bei seitlicher Bildbetrachtung kontraststark, aber leichte Farbtemperaturverschiebung und Abdunklung

4K-120-Hz-Unterstützung an den HDMI-Eingängen 1 und 2. PC-Modus für verlustfreie 4K-120-Hz-Darstellung erforderlich. ALLM, VRR, Freesync und G-Sync-Support. Praktische Gamedashboard-Einblendung

Anschlüsse für Wandmontage geeignet • Blende für Anschlussbereich und Standfuß • Stromkabel ca. 1,4 m • Wandhalterung Maße: 30 × 30 cm • Rahmenbreite: ca. 0,1 cm (ca. 0,8 cm bis Bild) • Displaydicke: ca. 0,5 cm (ca. 6,8 cm mit Gehäuse) • Displayhöhe Unterkante (TV auf Standfuß): ca. 6,9 cm • Standfußfläche: ca. 75 × 23 cm • Display drehbar: ja

Philips 48OLED807 Farbumfang 

Satte Kinofarben präsentiert die OLED807 sowohl mit SDR- als auch HDR-Quellen. Die tadellose Farbdarstellung wird einzig durch die limitierte Farbhelligkeit getrübt: Eine sehr hohe Leuchtstärke zeigt der OLED807 vorrangig bei Weißlichtdetails, weshalb das Farbvolumen keine Spitzenwerte erreicht 

Philips 48OLED807 Farbpräzision 

Philips vermeidet in den Filmeinstellungen eine künstliche Farbdarstellung, sodass der OLED807 eine natürliche Bilddarstellung mit SDR- und HDR-Quellen ermöglicht. Auf Wunsch sorgen Kontrast- und Farbsättigungoptimierungen für eine sattere Darstellung. HDR-Effekteinstellung für SDR-Quellen möglich 

Philips 48OLED807 Flächenhelligkeit 

Der OLED807 erreicht eine beeindruckende Detailhelligkeit (ca. 650 Nits), doch die Flächenhelligkeit fällt gering aus (<150 Nits). Überprüfen Sie die Lichtsensor- und die Logo-Dimming-Einstellung, falls das Ergebnis zu dunkel ausfallen sollte. Mit Videoszenen ohne Kontrastwechsel automatischer Dimming-Effekt möglich

Philips 48OLED807 Farbhelligkeit

Typisch für einen OLED-Fernseher mit RGB+W-Subpixelaufbau: insbesondere farblose Details zeigen sich besonders leuchtstark (ca. 650 Nits mit HDR-Quellen). Die Farblichtleistung fällt dagegen sichtbar geringer aus, weshalb satte HDR-Farben vergleichsweise matt erscheinen können 

Philips 48OLED807 Black Level

Optimale Schwarzdarstellung dank pixelgenauer OLED-Lichterzeugung. Aufgrund der behutsamen OLED-Panelansteuerung zeigte der OLED807 in dunklen Bildbereichen sogar Darstellungsvorteile im Vergleich zum OLED937. Mittels Lichtsensorsteuerung Aufhellung dunkler Bildbereiche bei Umgebungslicht möglich 

Sehr gute Bildruhe ohne störende Flackereffekte: Die Bildbetrachtung ermüdet mit dem OLED807 auch nach Stunden nicht. Die Bewegtbildglättung sorgt in Filmen für einen butterweichen Look, alternativ Einstellung „Pures Kino“ für eine präzise 24p-Wiedergabe aktivieren

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