Anga Cable: Braun fordert Schutz der Investitionen

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Bild: © soupstock - Fotolia.com
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Zur Eröffnung der Fachmesse Anga Cable heute in Köln forderte Anga-Präsident Thomas Braun mehr Schutz für die Investitionen der Kabelnetzbetreiber.

Sie würden rund 20 Prozent ihrer Investitionen in den Netzausbau stecken und damit einen wesentlichen Beitrag zur Breitbandstrategie der Bundesregierung leisten. „Wir erfahren aber keinerlei Rückenwirkung bei der Förderung“, so Braun heute in Köln.
Darüber hinaus kritisierte Braun die Bevorzugung anderer Technolologien beim Breitbandausbau, die „ihren volkswirtschaftlichen Nutzen erst noch belegen müssen“. In seiner Eröffnungsrede forderte der Anga-Präsident eine Gleichbehandlung des Kabels mit anderen Breitbandtechnologien. 

Alle Details zur zwischen dem 12. und 14. Juni in Köln stattfindenden Anga Cable finden Sie im „Anga-Cable-Spezial“, welche als PDF-Download zur Verfügung steht. Des Weiteren liegt es in gedruckter Form der aktuellen Ausgabe 7/2012 der Zeitschrift DIGITAL FERNSEHEN bei.[mh]

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5 Kommentare im Forum

  1. AW: Anga Cable: Braun fordert Schutz der Investitionen Ich glaub' mich laust der Affe, die agieren in einem quasie geschützten Bereich (oder kann man sich den KNB als Kunde aussuchen?) und darüber hinaus sind sie keiner Regulierung unterworfen auf der TK Seite. Was wollen die denn noch? Sollen wir jetzt alle mal für die "armen Kabler" spenden?
  2. AW: Anga Cable: Braun fordert Schutz der Investitionen ... natürlich kann man als Kunde den Kabelanbieter auswählen. Kunden sind nicht nur Endverbraucher, sondern auch Sender, Vermieter, Wohnungswirtschaft etc. Wenn es keinen KabelTV-Markt geben würde, würde es auch die ANGAcable nicht geben.
  3. AW: Anga Cable: Braun fordert Schutz der Investitionen Finde ich verzerrt wider gegeben. Die in voran gegangenen Meldungen bekannt gegebenen Verkäufe von TC sowie wahrscheinlich demnächst Primacom, reduziert den s.g. "Wettbewerb" bei den Gestattungsverträgen auf noch kleiner Flächen, wo dann bestenfalls noch terrotoriale Netzbetreiber um die Gestattungsverträge mit den großen KNB "buhlen". Als das wäre dann vielleicht noch Net Collogne ws. UM, Kabel D ws. Wilhelm Tel und kleinere Anbieter gegen die großen. Und die Anga Cable ist doch nur so ein Stell-dich-ein, um bestehende Strukturen zu verfestigen, bzw. dass jene verfestigt werden sollen. Und sich gegenseitig auf die Schulter klopfen und den Zeigefinger auf Sat zu richten bzw, IPTV. Vielleicht auch noch sein Leid zu klagen und vor allem seine s.g. Fortschrittlichkeit zu präsentieren.
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