Anga und Cisco: Heimnetzwerke haben wachsende Bedeutung

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Bild: © soupstock - Fotolia.com
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Im Rahmen eines Workshops befassten sich der Anga Verband Deutscher Kabelnetzbetreiber und Cisco Systems mit der zunehmenden Vernetzung von linearem TV und Internetangeboten im Heimnetzwerk. Im Mittelpunkt standen dabei nicht zuletzt die Herausforderungen, die durch die zunehmende Konvergenz für Netzbetreiber entstehen.

Der Anga Verband Deutscher Kabelnetzbetreiber und Cisco Systems haben bereits zum dritten Mal einen Netzbetreiber-Workshop für Experten in Eschborn bei Frankfurt am Main durchgeführt. Das Thema: Die Heimvernetzung von Internet-Devices, TV-Geräten und Set-Top-Boxen. So würden laut Anga-Verband vor allem Tablets eine große Rolle bei der Verschmelzung von klassischen TV-Inhalten mit Internet-Videos und Applikationen spielen.

Im Rahmen des Workshops und der damit verbundenen Diskussion wurde unter anderem adressiert, wie der Kabelnetzbetreiber Services aus der „Cloud“ heraus verbessert und im Heimnetzwerk integriert. Dazu zählen auch Signalschutz via CI Plus und internetbasierte DRM-Systeme. Dabei konnten die Teilnehmer dank der Nutzung modernster Video-Collaboration-Technologien mit aus dem Internet zugeschalteten Experten diskutieren.
 
„Der Breitbandnetzbetreiber muss den Kunden eine hohe Qualität liefern, trotz der komplexen Verteilung und der verschiedenen Inhalte“, fasste Carsten Engelke, Technischer Leiter der Anga, den Kern der Diskussion zusammen. Für Kunden müssten bei Interaktionen zwischen TV-Geräten, Tablets und jedem anderen Endgerät die Metadaten unterstützt werden.
 
Auf der ANGA COM, die vom 4. bis zum 6. Juni in Köln stattfindet soll die Diskussion aufgegriffen und fortgesetzt werden. [ps]

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