Kabel Deutschland schlägt mildere Töne an

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Bild: © soupstock - Fotolia.com
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München – Erste Reaktionen des Kabelriesen auf die Kritik an der Preiserhöhung im Rahmen der Digitalisierung: Kabel Deutschland rückt langsam von den angedrohten Zwangskündigungen ab.

Wie ein Kabel Deutschland-Sprecher dem Nachrichtenmagazin „Stern“ mitteilte, seien Kündigungen der letztmögliche Schritt. „Wir sind bemüht, jeden Kunden zuhalten. Wir werden versuchen, mit jedem, der Widerspruch eingelegt hat, eine einvernehmliche Lösung zu finden“, so der Unternehmenssprecher gegenüber dem „Stern“.

Auch unterscheidet sich der Ton, den Kabel Deutschland in den schriftlichen Bestätigungen der Kundenwidersprüche anschlägt, deutlich von dem ersten Schreiben. Darin wird den Kunden erneut der kostenlose Digitalreceiver mit den zusätzlichen Digitalprogrammen, den drei Filmdownloads sowie einem Monat kostenlosem Pay-TV-Paket Kabel Digital Home angeboten.
 
Nachdem Kabel Deutschland seit Ende letzten Jahres bekannt gegeben hat, die Preise am 1. März 2007 auf 16,90 Euro für den digitalen und analogen Digitalempfang zu erhöhen, laufen die Kunden bei den Verbraucherschutz-Organisationen Sturm. Vor allem die Aussage, dass Kabel Deutschland sich bei Widerspruch einen Kündigung des Vertrags vorbehält, sorgt für Diskussionen.

In der aktuellen Ausgabe Ihrer DIGITAL FERNSEHEN 02/2007 haben unsere Redakteure das Kabel Deutschland-Angebot für Sie auseinander genommen – dort erfahren Sie alles über die Hintergründe der Entscheidung und was die Offerte tatsächlich wert ist. [lf]

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  • Empfang_Kabel_Artikelbild: © soupstock - Fotolia.com

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