Woher kommen Störungen im Kabelnetz?

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Bild: © soupstock - Fotolia.com
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Hauptargument für das als Übertragungsweg der Zukunft angepriesene DVB-C, das digitale Kabelfernsehen, ist seine angebliche Störunanfälligkeit. Doch was passiert, wenn kein Empfang ist?

Die Vorteile vom Kabelnetz liegen zwar auf der Hand – größere Auswahl an Programmen, Highspeed-Internet und Telefonanschlüsse zu Niedrigpreisen. Doch ist alles so perfekt beim TV-Kabel, wie man es suggeriert bekommt? Laut der großen Netzbetreiber entstehen die meisten Probleme in der fremd verwalteten Netzebene 4, d.h. bei Hausverwaltungen oder auch Wohnungsgenossenschaften. Eingangspegel, veraltete Kabel und Verkabelung sind die Zauberworte, wenn es um Ursachenforschung für Probleme bei der Übertragung in der Netzebene 3 geht.

Wo aber drückt der Schuh im eigenen Netz der Kabelnetzbetreiber? Wann müssen Techniker zu den Verteilerkästen ausrücken und die Fehler suchen – und nach welchen Fehlern suchen sie überhaupt? Antworten auf diese Fragen und die Klarstellung, dass nicht immer unsensible Baggerfahrer daran Schuld sind, wenn der Fernseher schwarz bleibt, gibt es in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift DIGITAL FERNSEHEN, die am Kiosk und im Abo (auch rückwirkend) erhältlich ist.
 
 [fp]

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