Arabella Bayern: DAB Plus Sender startet heute

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Moderator Simon Jägersberger eröffnet das Tagesprogramm von Arabella Bayern.
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Arabella Bayern ist der neue Musiksender für Bayern. Ab heute ist das Programm in vielen Städten über DAB Plus zu empfangen.

Bei Arabella Bayern handelt es sich um einen Schwestersender von Radio Arabella München. Arabella Bayern löst dabei das bisherige Programm Arabella Kult ab, wie das Unternehmen mitteilt. Der Sender liefert seinen Hörern eine Musikauswahl mit Titeln aus den 80ern, 90ern und 2000ern. Daneben setzt der Sender laut eigenen Angaben vor allem auf umfangreichen Service sowie aktuelle, redaktionelle Themen aus den bayerischen Regierungsbezirken.

Das Live-Programm des Senders startet künftig werktags von 6 bis 10 Uhr mit Moderator Simon Jägersberger als „Muntermacher“, der von Arabella München kommt und zuletzt in der Arabella Morgensendung on air war. Er eröffnet den Tag mit Anekdoten und Nachrichten aus dem Freistaat und Empfehlungen für den Alltag.

„Mit einem neuen Sender on air zu gehen ist immer spannend“, kommentiert Programmleiterin Franziska Strobl-Eggert. Ein Programm für ganz Bayern zu gestalten sei eine besondere Herausforderung. „Wir sprechen über die Themen, die Bayern bewegen. Wir haben die Stimmen aus den einzelnen Regierungsbezirken und viel bayerische Prominenz vor dem Mikro. Dazu diese unvergleichliche und entspannte Musikmischung von den 80ern bis heute, die man so nirgendwo bekommt.“

Ab heute ist Radio Arabella Bayern online im Stream und in Bayern über DAB Plus empfangbar. Eine Übersicht über das Empfangsgebiet bietet eine Karte auf der Website des Senders.

Bildquelle:

  • arabella: Arabella Bayern

3 Kommentare im Forum

  1. Sehr lange hat Arabella Kult es ja nicht durchgehalten. Damals hieß es: Die größten Hits der 80er, 90er und 2000er gemixt mit deutschem Schlager sowie den schönsten Hits aus dem Süden. Jetzt nur noch Die größten Hits der 80er, 90er und 2000er.
  2. Ich muss ja da immer lachen: "Dazu diese unvergleichliche und entspannte Musikmischung von den 80ern bis heute, die man so nirgendwo bekommt.“ Das bildet man sich in den Marketingabteilungen der Sender immer gerne ein. Letztendlich ists der selbe Dudelfunk wie überall.
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