Digitales Radio: ARD und Deutschlandfunk kritisieren KEF

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Bild: © jakkapan - Fotolia.com
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Ingolstadt – Die Ablehnung eines DAB-Förderbudgets durch die Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten (KEF) haben die öffentlich-rechtlichen Anstalten erneut kritisiert.

„Die KEF macht auf diese Weise Technologiepolitik. Dies liegt nicht in ihrer Kompetenz“, kommentierte der Präsident der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien (BLM) Wolf-Dieter Ring den Vorgang.

Die KEF überprüft als unabhängige Kommission die Gebührenforderungen der öffentlich-rechtlichen Rundfunkhäuser und spricht dann gegenüber den Ministerpräsidenten der Länder eine Empfehlung aus. An diese müssen sich die Landesväter nach dem aktuellen Gebührenurteil des Bundesverfassungsgerichts auch halten. Im Rahmen des letzten so genannten Gebührenerhebungsverfahrens hatten die Präsidenten den KEF-Vorschlag missachtet und eine niedrigere Erhöhung der GEZ verabschiedet. Daraufhin zogen die öffentlich-rechtlichen Anstalten gemeinsam erfolgreich vor die Verfassungsrichter in Karlsruhe. [lf]

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2 Kommentare im Forum

  1. AW: Digitales Radio: ARD und Deutschlandfunk kritisieren KEF Die KEF hat doch absolut recht: Bisher sind Millionen für DAB in den Sand gesetzt worden, da dürfen sich die LMAs selbst an die Nase fassen. Ohne ordentliches Konzept auch kein Geld.
  2. AW: Digitales Radio: ARD und Deutschlandfunk kritisieren KEF die KEF hätte noch viel mehr streichen sollen zum beispiel die analoge australung das verbrät auch ein haufen geld , hir und da auch nen überflüssigen sender streichen wo denn gansen tag fast nichts weiter gesendet wird bis auf ein stantbild , und mahl ein par sender zusammenlegen damit so mancher kanal auch mahl richtig ausgenutzt wirt und nicht wegen jeder neuen idee ein neuer kanal aufgemacht wirt , und die regionalen kanele zusammen legen es kann nicht sein das vier kanäle ein und das selbe den kansen tag senten das ist verschwendung von gebürengeldern
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