Vor dem Wechsel: Alles zum DVB-T2-HD-Umstieg

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Radio UKW Bild: © jakkapan - Fotolia.com
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Ab sofort ist die neue DIGITAL FERNSEHEN im Handel erhältlich. In der neuen Ausgabe zeigt die Redaktion welche Hürden Zuschauer beim Umstieg auf DVB-T2 HD nehmen müssen.

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Am 29. März ist es soweit, DVB-T2 HD ersetzt das herkömmliche digitale Antennenfernsehen in vielen Regionen Deutschlands. Vor allem Zuschauer, die bisher terrestrisch ihre Programme bezogen, sind nun zum Handeln aufgerufen. Die bisherige Empfangshardware kann den neuen Übertragungsstandard nicht umgehen und muss somit ersetzt werden. Neue Boxen oder TV-Geräte müssen her. In der aktuellen Printausgabe der DIGITAL FERNSEHEN lesen Sie, welche Möglichkeiten es für den Empfang gibt und in welchen Preisklassen diese zu finden sind. Tests zeigen außerdem welche Hardware besonders überzeugt.
 
Mit dem Umstieg steigt auch die Kanalvielfalt über den terrestrischen Empfangsweg. Neue, bisher terrestrisch nicht verbreitete Sender starten und das sogar zum Großteil in bester HDTV-Auflösung. Über welche Sender sich die DVB-T2-HD-Nutzer freuen können, wird ebenfalls in der März-Ausgabe des Magazins DIGITAL FERNSEHEN beleuchtet und auch über die entstehenden Zusatzkosten informiert die Redaktion.

Neben dem Empfang von terrestrischen HDTV-Signalen wird auch der Empfang von ultrahochauflösenden Satellitensignalen immer beliebter. In den vergangenen Monaten sind diverse neue Empfänger neu im Handel erschienen, darunter auch die nunmehr dritte 4K-Box des Herstellers Vu+, der damit unangefochtener Spitzenreiter ist. Der Uno 4K muss sich in der Märzausgabe dem kritischen Auge der Tester von DIGITAL FERNSEHEN stellen und zeigen, was in der Box, die mit dem Full-Band-Capture-Tuner ausgestattet ist, steckt.

 
Die Highlights der aktuellen Ausgabe im Überblick:

      • DVB-T2-Umstieg
      • UHD-Familiennachwuchs bei Vu+
      • Freenet-TV-Empfänger im Test
      • Digitalradio-Alleskönner

        Diese und viele weitere Themen lesen Sie in der DIGITAL FERNSEHEN 4/2017, die ab sofort an den Kiosken erhältlich ist.
         
         
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        [red]

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        • Empfang_Radio_Artikelbild: © jakkapan - Fotolia.com
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        28 Kommentare im Forum

        1. Freenet sollte eine Kooperation mit QVC eingehen und dort ihre Receiver als Tagesangebot verkaufen. Letzten Sonntag wurden auch tausende große Amazon Echon dort verkauft, obwohl für die meisten bestimmt der kleine Bruder gereicht hätte
        2. Für Fernsehzuschauer, die auf die Privaten Sender verzichten können, gibt es keine hohen Hürden. Wenn der TV einen DVB-T2 Empfänger integriert hat, dann bleibt alles beim Alten und wenn nicht, dann muss man sich nur einen geeigneten Receiver kaufen. Fertig.
        3. Quatsch. Natürlich sind die Hürden auch für unverschlüsseltes FreeNetTV erheblich. Die Hürden heißen HEVC und DVB-T2 mit einem neueren Versionsstand der Spezifikation. Vor 2-3 Jahren erworbene DVB-T2-Empfänger bleiben damit größtenteils außen vor! Deshalb bin ich nicht dabei, obwohl Simpli über DVB-T2 hier läuft. Die Freenet-Kanäle werden nicht mal im Suchlauf gefunden, weil der Samsung-Kombituner nur die geringfügig ältere Version des DVB-T2-Standards versteht. Von den Prozessoranforderungen für HEVC brauchen wir da noch gar nicht anfangen zu reden. Brauche also ExtraBox. Das meiste im Handel bietet nur einen eingeschränkten Komfort (z.B. kein HbbTV), wenn der Preis im 2stelligen Bereich bleiben soll. Bei Hardware für Enigma2 & Co. wirds dann schon recht happig - mehr, als ich für die derzeitige Box gezahlt habe mit der halben Anzahl Tuner...
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