Sputnik Spring Break 2020 drei Tage nonstop im Radio

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© obs/MDR Mitteldeutscher Rundfunk/MDR SPUTNIK

Wie alle Festivals musste auch das Sputnik Spring Break dieses Jahr abgesagt werden. MDR Sputnik versorgt das Partypublikum kurzerhand mit 70 Stunden (Live-)Festival-Programm On Air.

Trettmann, Robin Schulz, SSIO – nur einige der Künstler, die beim diesjährigen Sputnik Spring Break auf der Bühne gestanden hätten. Dann machte Corona dem Festival einen Strich durch die Rechnung. Gefeiert werden soll trotzdem. Zwar nicht wie gewohnt auf der Halbinsel Pouch bei Bitterfeld, dafür bei MDR Sputnik ohne Pause über Pfingsten.

Das Line-up ist etwas geschrumpft und ausgetauscht worden. So sind Tretti und Co. in der Home Edition nicht dabei. Doch einige der Artists, die beim SSB20 gesungen oder aufgelegt hätten, geben sich auch im Radio und Stream die Ehre: Gestört aber Geil, Ostblockschlampen und DJ Eskei83 werden über das lange Wochenende zu hören sein. Außerdem dabei sind unter anderem Alle Farben und Felix Jähn mit von der Partie. Insgesamt werden in 70 Stunden 70 Künstlerinnen und Künstler performen, zum Großteil legen sie live im Sputnik-Studio in Halle auf. Der Sender will neben bekannteren Namen aber auch regionale Musiker und DJs unterstützen, indem er ihnen eine Plattform bietet. Wie jedes Jahr können sich auch Nachwuchs-DJs für Slots beim SSB20 bewerben.

Außerdem wird MDR Sputnik am gesamten Wochenende die Künstlerinnen und Künstler präsentieren, die schon für 2021 zugesagt haben. Das sind unter anderem Apache 207, SEEED, Timmy Trumpet und Steve Aoki sowie Juhu, Capital Bra und SDP. Fans wird auffallen: Einige der Namen standen eigentlich auch schon im diesjährigen Line-up.

Der SSB20 läuft von Freitag, 29. Mai, 18 Uhr, bis Montag, 1. Juni, 16 Uhr bei MDR Sputnik im Radio und Stream.

3 Kommentare im Forum

  1. Finde es schade wenn man den Namen einer Echten Veranstaltung für solchen Onlinetrash missbraucht. Eine Onlineübertragung wäre generell nicht Dasselbe wie live dabei zu sein, aber mit so 10-20 Leuten und in Festivallautstärke würde es vielleicht zumindest halb soviel Spass machen. Aber gegen Ersteres spricht ja das Kontaktverbot, und gegen Zweiteres der Allgemein Lärmschutz. Aber allein oder zu zweit, und nur in Zimmerlautstärke. Da ist doch das Festivalfeeling gleich null!
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