13th Street gewährt Blick auf Eigenproduktion mit Ochsenknecht

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Bild: Destina - Fotolia.com
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Ab dem 13. März startet der Pay-TV-Sender 13th Street sein Abendprogramm von Montag bis Donnerstag mit seinem neuem Format „Die 13. Wahrheit“, in der Uwe Ochsenknecht mystische Geschichten erzählt. Einen Blick auf eine der Folgen kann man ab heute schon im Internet erhaschen.

„Die Sache mit der Freitagsleiche“ heißt eine Folge der 13-teiligen Reihe und handelt von einer mysteriösen Mordserie in einem kubanischen Krankenhaus. Angesehen werden kann sie bereits auf der Internetseite des Senders.
 
Die Geschichten, die von Montag bis Donnerstag um 20.13 Uhr ausgestrahlt werden beginnen alle „mit einer scheinbar alltäglichen Situation, wie sie jeder kennt oder zumindest jedem theoretisch passieren kann“, teilte 13th Street am Freitag mit. „In ihrem Verlauf jedoch erfahren sie eine skurrile, überraschende und manchmal sogar schockierende Wendung.“

Uwe Ochsenknecht verkörpere in den jeweils sieben bis acht minütigen Eigenproduktionen einen Hotelgast, dem immer wieder eigenartige Situationen passieren. Mit Blick in die Kamera beginnt er seine Erzählung. Präsentiert würden die Stories auf der Bildebene als animierte Zeichnungen im Stil von Graphic Novels, während Ochsenknecht aus dem Off zum Zuschauer spricht. „Farblich reduziert entfaltet der innovative Mix aus Realszenen und graphischer Aufbereitung seine faszinierend-fesselnde Wirkung“, so der Pay-TV-Sender.
 
Entstanden ist „Die 13. Wahrheit – Uwe Ochsenknecht“ unter der Leitung des 13th Street Universal Redaktions-Teams in Zusammenarbeit mit Phoenix Film („Danni Lowinski“, „Türkisch für Anfänger“) und unter der Regie von Oleg Assadulin („Phobos“).
 
Die Produktion ist nicht die erste Zusammenarbeit des deutschen Schauspielers mit dem Sender. So stand Ochsenknecht bereits 2006 für das Eigenformat „Böse-Nacht-Geschichten“ für 13th Street Universal vor der Kamera und moderierte zuletzt den sendereigenen Kurzfilmpreis Shocking Shorts Award 2011. „Mein Engagement für den Sender ist eine lieb gewonnene Tradition“, sagte Ochsenknecht. Die Projekte überzeugten ihn dabei durch ihren innovativen Charakter. [su]

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  • Inhalte_Fernsehen_Artikelbild: Destina - Fotolia.com

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