„Abgehängt – Leben in der Unterschicht“

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Bild: Destina - Fotolia.com
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Die ARD-Dokumentation „Abgehängt – Leben in der Unterschicht“ porträtiert drei Familien, die mit Armut, Arbeitslosigkeit und Zukunftsangst konfrontiert sind.

Drei Familien aus Wattenscheid leben ein Leben, das sich in einemgleicht: Sie sind arbeitslos, das Geld ist oft knapp, die Zukunftschancen ihrer Kinder eher schlecht: Ein Leben, das neuerdings als Leben der Unterschicht bezeichnet wird.

Während Soziologen und Politiker streiten, ob es die Unterschichtwirklich gibt, wie man sie nennt und wer für sie verantwortlich ist,haben die Familien wenig Hoffnung, es vom Rande der Gesellschaft in die Mitte zu schaffen.
 
Die Konsequenzen, die sie daraus ziehen sindjedoch völlig unterschiedlich: Die einen resignieren, halten es fürselbstverständlich, dass der Staat sie versorgt. Den anderen istgenau das peinlich. Obwohl es aussichtslos scheint, kämpfen sie, umden Aufstieg doch noch irgendwie zu schaffen.
 
„Abgehängt – Leben in der Unterschicht läuft heute um 21.00 Uhr im Ersten. [lf]

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  • Inhalte_Fernsehen_Artikelbild: Destina - Fotolia.com

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