A&E: Premiere von „Protokolle des Bösen“ bei Krimifestival

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Bild: Destina - Fotolia.com
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Der TV-Sender A&E hat auf dem Krimifestival in München seine neue Eigenproduktion „Protokolle des Bösen“ vorgestellt. Im Mittelpunkt des Formats stehen Interviews mit deutschen Serienmördern.

Die Premiere auf dem Münchner Krimifestival war ausverkauft. Der Sender A&E stellte dort seine neue Eigenproduktion mit dem Titel „Protokolle des Bösen“ vor. Für die True-Crime Reihe konnte der Sender den Profiler und Serienmörder-Experten Stephan Harbort gewinnen. Bei der Premiere in der Alten Rotation des Pressehauses Bayerstraße waren auch Serienkiller-Darsteller Fritz Wepper, Michaela May und Detlef Bothe anwesend.

Für die „Protokolle des Bösen“ führte Stephan Harbort zahlreiche Interviews mit deutschen Serienmördern in Justizvollzugsanstalten und psychiatrischen Einrichtungen. Das Ziel der Serie ist, herauszufinden, warum Menschen zu Mördern werden. In den fünf halbstündigen Folgen zeichnet der Profiler dann nach, wie es zu den Taten kommen konnte.
 
„Mit ‚Protokolle des Bösen‘ brechen wir die üblichen Erzählmuster im Crime-Genre auf. Wir zeigen kein Reenactment der blutigen Taten, sondern steigen ein in die schockierende und verstörende Gefühlswelt der Mörderinnen und Mörder, die von einem erstklassigen Cast verkörpert werden. So etwas hat es im deutschen Fernsehen noch nicht gegeben“, so Produzent Emanuel Rotstein. „Protokolle des Bösen“ wird bei A&Eab dem 24. September immer samstags um 21.50 zu sehen sein. [km]

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