Das Phoenix-Wahlprogramm

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© Deutscher Bundestag/Simone M. Neumann
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Noch drei Monate bis zur Bundestagswahl: Mit einem vielfältigen Programm will Phoenix die Zuschauer umfassend über die Wahl informieren.

Der Countdown läuft – bis zur Bundestagswahl am 26. September sind es noch drei Monate. Als Politiksender von ARD und ZDF will Phoenix die Zuschauer umfassend über die Parteien und ihre Wahl-Programme informieren. Im Fokus stehen hierbei die Kandidaten, die gewählt werden wollen. Im Phoenix-Programm soll der Wahlkampf und die Wahl auch über digitale Kanäle erlebbar gemacht werden.

Social Media-Projekt „#PhoenixWahlstraße“

Den Auftakt macht das Social Media-Projekt „#PhoenixWahlstraße“: Bei diesem neuen digitalen Format kommen die Wähler zu Wort. Dabei stehen Bewohner aus einer virtuellen Straßengemeinschaft in Essen mit ihren unterschiedlichen Perspektiven im Mittelpunkt. So zeigen Junge, Alte, Selbständige, Mieter, Eigentümer, Gutverdienende und Erwerbssuchende, Essener mit und ohne Migrationshintergrund in eigenen Videos ihren Alltag.

Gemeinsam mit ihnen und durch sie erleben die Zuschauer wichtige Wahlkampfereignisse wie TV-Duelle und Parteiveranstaltungen. Zudem diskutieren die Bewohner der „#PhoenixWahlstraße“ untereinander und mit Kandidaten. Außerdem kommen sie in Interviews zu Wort und werden am Wahlabend zu ihrer Einschätzung befragt. Zu sehen ist die „#PhoenixWahlstraße“ sowohl im linearen-Programm als auch auf Instagram und Facebook.

merkel interview
© Deutscher Bundestag / Achim Melde

Themenabende und Showdown

Darüber hinaus bietet Phoenix ein breites Spektrum aus Themenabenden zu Fragen nach „Klima und Umwelt“ oder „Steuern, Wirtschaft und Soziales“. Bei „Unter den Linden Spezial“ ab Montag, 30. August stellen sich die Spitzenkandidaten den Fragen von Eva Lindenau und Michaela Kolster. Beim „Phoenix Speed-Dating“ am 9. September hingegen treffen Bürger und Politiker direkt aufeinander. Die Dokumentation „Ein Kreuz für die Müllers“ am 16. September ist die Fortsetzung der Langzeitbeobachtung von sechs Bundestagsabgeordneten aus allen im Bundestag vertretenen Parteien. Sie heißen alle Müller und sind 2017 erstmals in den Reichstag eingezogen.

Schließlich widmet Phoenix dem Wahlsonntag, 26. September ab 16 Uhr und am Montag, 27. September ab 8 Uhr Analyse und Einordnung. Was bedeutet der Wahlausgang allerdings für das Land und für den Einzelnen? Wie blickt die Welt auf den Wahlausgang? Die heiße Phase des Bundestagswahlkampfs können die Zuschauer bei Phoenix außerdem ab Ende August nahezu in Echtzeit erleben. Denn der Politikkanal zeigt die Kandidaten und ihre Ideen für die Zukunft des Landes live im Wahlkampf, in Interviews und Gesprächen, und beleuchtet Hintergründe in Dokumentationen.

Das Phoenix-Wahlprogramm im Überblick

Themen-Abende immer donnerstags

  • „Klima und Umwelt“ am 26. August
  • „Migration und Europa“ am 2. September
  • „Digitalisierung, Bildung und Arbeit“ am 9. September
  • „Steuern, Wirtschaft und Soziales“ am 16. September
  • „Wohnen, Bauen und Verkehr“ am 23. September

„Unter den Linden Spezial“ ab Montag, 30. August um 22.15 Uhr

Phoenix Speed-Dating“ am Sonntag, 9. September um 20.15 Uhr

„Ein Kreuz für die Müllers“ Donnerstag, 16. September um 20.15 Uhr

„Die Reportage #PhoenixWahlstraße“ am 23. September um 20.15 Uhr

„Wahlsonntag und der Montag danach“ 26. September ab 16 Uhr und 27. September ab 8 Uhr

Bildquelle:

  • merkel: Deutscher Bundestag
  • Reichstag-3: © Deutscher Bundestag/Simone M. Neumann

2 Kommentare im Forum

  1. Selbst wenn das Ergebnis feststünde, müßten 598 Kandidaten vorgestellt werden. Alle einzeln. Da das nicht der Fall ist, wären es noch wesentlich mehr. Wie soll da ein Überblick geschaffen werden?
  2. Würde aber am Ende wenig bringen weil dank Fraktionszwang eine Homogenität herrscht.
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