„Diagnose: Messie“ ab Februar neu auf TLC

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Sammeln als Sucht: In der neuen Serie beleuchtet TLC einige der herausforderndsten Messie-Haushalte der USA.

Wenn das Sammeln von Dingen zu einer Sucht geworden ist, leiden betroffene Menschen heimlich in ihren vier Wänden. Sie sind nicht mehr in der Lage, sich von Dingen zu trennen, egal ob sie sie benötigen oder nicht. Das führt teilweise so weit, dass ihr eigenes Haus nicht mehr begehbar ist, sich Ungeziefer einnistet und in den riesigen Müllbergen lebt. Laut Schätzungen leiden neun Millionen Menschen weltweit unter dem sogenannten „Messie-Syndrom“, dem zwanghaften Horten von Dingen.

Das neue Format „Diagnose: Messie“ blickt hinter die unscheinbare Fassade der Zwangssammler und zeigt die schwierige Herausforderung für Betroffene, sich ihren Familienangehörigen und einem Therapeuten zu öffnen. In fünfzehn Folgen begleitet TLC verschiedene Menschen aus den herausforderndsten Messie-Haushalten der USA, die sich nicht mehr von ihren Habseligkeiten trennen können und deshalb kurz vor dem emotionalen Zusammenbruch stehen. Im Kampf gegen die Zwangsstörung ist Hilfe von allen Seiten nötig, doch nicht jeder schafft es aus dem eigenen Müll zu entkommen.

„Diagnose: Messie“ ist ab 8. Februar immer samstags um 20.15 Uhr exklusiv und in deutscher Erstausstrahlung auf TLC zu sehen.

Bildquelle:

  • DF_TLC_Messie: TLC

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