Ein „007“-Auto zum Jubiläum – 50 Folgen „Galileo Mystery“

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Bild: Destina - Fotolia.com
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München – Wie gut funktioniert ein Bond-Car im wahren Leben? Dieser Frage gehen Aiman Abdallah und sein Team in der fünfzigsten Sendung „Galileo Mystery“ nach.

Gibt es den wahren „Mr. Q“? „Galileo Mystery“ testet ein Bond-Car – an diesem Freitag um 23 Uhr auf Pro Sieben. In der 50. Ausgabe von „Galileo Mystery“ stellen Aiman Abdallah und seine Experten sich einer besonderen Herausforderung.

Wie im James-Bond-Spielfilm „Der Morgen stirbt nie“ baut Techniker und Spionage-Fan Dr. Heinrich Peyers ein Abwehr- und Angriffssystem in ein ganz normales Serienauto ein – für nur 10 000 Euro. Doch funktioniert sein Bond-Car so gut wie im Film? Professor Kai-Uwe Karsch, Physiker an der Technischen Fachhochschule Berlin, bezweifelt das: „Physikalisch gesehen ist das gar nicht möglich.
 
Und wenn doch, dann nur mit enormen technischem Aufwand.“ Stuntfrau Dani Stern testet, ob Fernsteuerung sowie Raketen- und Flammenwerfer das halten, was „Q“ seinem Kollegen „007“ im Film verspricht. Ist Dr. Heinrich Peyers ein wahrer „Mr.Q“?
 
Seit Januar 2007 beschäftigt sich „Galileo Mystery“ mit bekannten Mythen und ihren wahren Hintergründen: Wie weit ist es wirklich her mit den Fähigkeiten von Hellsehern? Was ist dran an der Legende der Jesus-Verschwörung? Woher kommen die Horrorgeschichten über Zombies? „Ich gratuliere der Redaktion und der Produktionsfirma ‚Storyhouse‘ zu 50 hochspannenden Folgen“, sagt Florian Falkenstein, stellvertretender Chefredakteur bei Pro Sieben. „Durchschnittlich 15,4 Prozent Marktanteil in der jungen Zielgruppe (14 bis 29 Jahre) in diesem Jahr zeigen, dass wir den Geschmack unserer Zuschauer getroffen haben.“
 
Aiman Abdallah sucht den wahren „Mr. Q“ – in der fünfzigsten Sendung von „Galileo Mystery“ – am Freitag um 23 Uhr auf Pro Sieben. [mw]

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