Film-Doppelpack mit Hallervorden und Wepper heute im Ersten

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Elmar Wepper im roten Doppeldecker © ARD Degeto/Majestic Film
© ARD Degeto/Majestic Film
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Ein ARD-Film-Doppelpack zeigt Dieter Hallervorden heute als Ex-Knacki sowie die Kinoproduktion „Grüner wird’s nicht, sagte der Gärtner und flog davon“ mit Elmar Wepper und Ulrich Tukur.

In „Grüner wird’s nicht“ schnappt sich Elmar Wepper alias „Schorsch“ sein geliebtes, jedoch von der Pfändung bedrohtes Oldtimer-Flugzeug und fliegt, soweit ihn der feuerrote Doppeldecker trägt. Wenn eh schon alles egal ist, möchte sich der 60-jährige Aussteiger wenigstens einen Jugendtraum erfüllen: das sagenumwobene Nordkap als Pilot sehen.

Bei einem Zwischenstopp auf dem Gut von Richard von Zeydlitz (Ulrich Tukur) steigt dessen rebellische Tochter Philomena zu. Der Film lief bereits letzten Sommer einmal und kommt heute Abend um 21.45 Uhr nochmal im Ersten. Hier ein Trailer zum Film.

Erst Hallervorden, dann Wepper

Dieter Hallervorden versteht es, ernste Rollen mit einem unnachahmlichen Augenzwinkern zu verkörpern. In „Oskar, das Schlitzohr und Fanny Supergirl“ schlüpft der gefeierte Charakterdarsteller und beliebte Unterhaltungskünstler in die Rolle eines gewitzten Ex-Knackis, der seine autistische Enkelin Fanny – beeindruckend gespielt von Julia Kovacs – und ihre Träume ernst nimmt. Mit Feingefühl blickt die Komödie auf die kleine Superheldin und zeigt dabei humorvoll, wie sie die Engstirnigkeit anderer überwindet. Zum Ensemble gehören neben Chiara Schoras in der Rolle der Mutter Tilda auch Gesine Cukrowski und Jan Sosniok.

Dieter Hallervorden als Ex-Knacki in „Oskar, das Schlitzohr und Fanny Supergirl“

Das Erste zeigt „Oskar, das Schlitzohr und Fanny Supergirl“ am Montag, den 3. Januar 2022 um 20.15 Uhr. Online first ist der Film vorab in der Mediathek zu sehen.

„Oskar, das Schlitzohr und Fanny Supergirl“ ist eine Produktion der Neue Schönhauser Filmproduktion Auftrag der ARD Degeto für die ARD. Produzent*innen sind Boris Schönfelder und Katharina Possert, Regie führte Markus Herling, das Drehbuch stammt von Silke Steiner. Die Redaktion verantworten Sascha Mürl und Christoph Pellander (beide ARD Degeto).

Bildquelle:

  • df-gruener-wirds-nicht: ARD-Foto

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