Finanzminister Scholz heute bei „Anne Will“ zu Billionen-Loch Corona

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© obs/ARD Das Erste
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1,25 Billionen Euro: Eine kaum vorstellbare Summe, die uns durch die Krise bringen soll. Bei „Anne Will“ am Sonntag im Ersten diskutieren die Gäste darüber, ob das Geld richtig investiert wird.

Es sind beispiellose Summen, die die Bundesregierung mobilisiert, um die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise abzufedern. Schon jetzt belaufen sich die geplanten Corona-Hilfen auf rund 1,25 Billionen Euro – darin enthalten ist auch das geplante milliardenschwere Hilfspaket für die angeschlagene Fluggesellschaft Lufthansa. Beteiligen will sich die Regierung auch an einem 500-Milliarden-Euro schweren EU-Wiederaufbaufonds.

Darüber hinaus soll ein Konjunkturprogramm für die deutsche Wirtschaft auf den Weg gebracht werden. Sind die Hilfsgelder richtig und nachhaltig investiert? Kommen Maßnahmen aus dem geplanten Konjunkturpaket am Ende auch bei Bürgerinnen und Bürgern an? Und wie teuer wird es für die Steuerzahlerinnen und Steuerzahler?

Über Fragen wie diese diskutiert Anne Will mit ihren Gästen:

  • Olaf Scholz (SPD, Vizekanzler und Bundesminister der Finanzen)
  • Annalena Baerbock (Bündnis 90/Die Grünen, Parteivorsitzende)
  • Carsten Linnemann (CDU, stellvertretender Fraktionsvorsitzender und Bundesvorsitzender der Mittelstands- und Wirtschaftsunion, MIT)
  • Monika Schnitzer (Mitglied im Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung)
  • Reiner Holznagel (Präsident des Bundes der Steuerzahler)

„Anne Will“: Milliarden gegen die Krise – wird das Geld richtig investiert? läuft am Sonntag, 24. Mai, um 21.45 Uhr im Ersten.

Bildquelle:

  • annewill: obs/ARD Das Erste

6 Kommentare im Forum

  1. Positiv und ein Ausgleich, das die aktuelle Zinsstation schlecht für Sparer ist. Aber gut für den BH, aufgrund der Möglichkeit von Minus Zinsen. So das man effektiv belohnt wird.
  2. Schön wäre,wenn er erklären würde, was uns blüht und wie das von UNS jemals bezahlt werden soll. Die Leute, die das politisch entscheiden, sind nämlich nach der (über)nächsten Wahl weg und werden ihren Teil dazu nicht beitragen... finanziell und überhaupt.
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