Harald Lesch forscht nach verlorenem Wissen

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Bild: Destina - Fotolia.com
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An den nächsten zwei Sonntagen begibt sich Prof. Harald Lesch in der zweiteiligen „Terra X“-Dokumentation „Verlorenes Wissen“ auf die Suche nach Wissen, das in Vergessenheit geraten ist.

Am Sonntag (30. Juni) begibt sich das „Terra X“-Team in „Sonnenpillen und der Superbeton der Antike“ ins Amazonasgebiet. In der Gegend rund um Manaus entdeckten Bodenkundler eine für die Gegend untypische Erde. Die „Terra Preta“ ist eine sehr fruchtbare schwarze Erde.

Auch die Maya hatten modernes Wissen, so verwendeten sie vermutlich den sogenannten Goldtüpfelfarn, um Entzündungen wie Sonnenbrand zu behandeln. Diese Entdeckung könnte sich heute als nützlich erweisen und den heutigen Sonnenschutz revolutionieren. Herkömmliche Sonnencreme könnten dann durch eine Pille ersetzt werden.

Die Römer konnten mit Hilfe eines vulkanischen Glases, des sogenannten „Pozzolane“, einen sehr widerstandsfähigen Baustoff herstellen. Die „Hypokausten-Heizung“ ist die erste Flächenheizung der Geschichte.

Der griechische Mathematiker Heron erfand neben einem mechanischen Türöffner auch den ersten Prototypen einer Dampfmaschine, den „Heronsball“.

In der zweiten Folge von „Verlorenes Wissen“, „Glastränen und die Heilsalben des Mittelalters“, am Sonntag (7. Juli) um 19.30 Uhr beweist Moderator Harald Lesch, dass es auch das Wissen des Mittelalters nicht vollständig verloren gegangen ist.

„Terra X“ – „Sonnenpillen und der Superbeton der Antike“ läuft am Sonntag, 30. Juni um 19.10 Uhr im ZDF. Am 7. Juli um 19.10 Uhr folgt „Glastränen und die Heilsalben des Mittelalters“. [jrk]

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