Historisches Hauptstadt-Derby am Bundesliga-Wochenende auf Sky

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Bild: © pressmaster - Fotolia.com
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Zum ersten Mal in er Bundesliga-Historie treffen beim Topspiel am Samstag auf Sky Hertha BSC und Union Berlin aufeinander. Außerdem kämpfen diesen Spieltag fünf Mannschaften um die Tabellenführung.

Man könnte in Anbetracht der momentan sehr ausgeglichenen Situation in Deutschlands Fußball-Eliteklasse fast sagen sagen: „Nur fünf“. An den letzten Spieltag konnten nämlich mitunter sogar sieben und mehr Mannschaften sich innerhalb eines Wochenendes an die Spitze der Tabelle katapultieren. Trotz nur drei Punkten aus den letzten beiden Spielen grüßt aktuell immer noch Borussia Mönchengladbach von ganz oben.

Los geht der 10. Spieltag an diesem Freitag um 20.30 Uhr mit der Partie Hoffenheim gegen Paderborn, live zu sehen bei DAZN und in einer Zusammenfassung kurz nach Abpfiff auch bei Sky. Dort laufen wie gewohnt auch die Begegnungen des Samstagnachmittags in einer Live-Konferenz und separat als Live-Einzelspiele.

  • Borussia Dortmund – VfL Wolfsburg
  • RBLeipzig – Mainz 05
  • Bayer Leverkusen – Borussia Mönchengladbach
  • Werder Bremen – SC Freiburg
  • Eintracht Frankfurt – Bayern München

Das hier zuletzt aufgelistete Spiel wird ausnahmsweise auch im Free-TV gezeigt. In Kooperation mit Sky überträgt das ZDF ab 15.15 Uhr live vom Gastspiel des Rekordmeisters aus München an der alten Wirkungsstätte seines Trainers Niko Kovac in Frankfurt.

Am frühen Abend folgt dann der sportliche Höhepunkt wiederum im Pay-TV: Das Haupstadt-Derby. Um 18.30 treffen Union Berlin und Hertha BSC erstmals in der Bundesliga aufeinander. An der alten Försterei in Köpenick wird die Höle los sein, das ist garantiert.

Sonntag folgt noch ein weiteres Derby. Fortuna Düsseldorf empfängt dabei um 15.30 Uhr den 1. FC Köln. Ab 18 Uhr runden der FC Augsburg und die wiedererstarkten Knappen von Schalke 04 das Bundesliga-Wochenende dann noch ab.[bey]

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5 Kommentare im Forum

  1. welt plus hat ein lesenswertes Interview mit [SIZE=6]Union Berlin, Dirk Zingler: „Wir bemühen uns nicht, geliebt zu werden“[/SIZE] Von Lars Gartenschläger Redakteur (....) WELT: Sie spielen seit knapp drei Monaten Erste Liga. Wie ist denn das Feedback? Dirk Zingler nimmt sein Handy und liest den Eintrag eines englischen Stadionbesuchers aus dem Fanforum vor. Der war mit seinem Sohn bei der Partie gegen den SC Freiburg erstmals bei Union. Es sind gefühlvolle Worte, mit denen er das Stadionerlebnis beschreibt. Am Ende heißt es unter anderem: „Haltet diese Zeiten fest, schätzt diese Zeiten, schätzt die Dinge, die Union zu dem machen, was es ist. Sie haben einen Jungen und seinen Vater sehr glücklich gemacht. Wir wollen zurückkommen.“ Wenn du solche Resonanz bekommst, geht das runter wie Öl. Das ist Motivation für alle Menschen, die hier arbeiten. WELT: Und wie fällt das Feedback der Bundesliga-Kollegen aus, die man am Rande der bisherigen Partien daheim getroffen hat? Zingler: Es gibt Menschen, denen es leichtfällt zu sagen, das ist toll, was ihr macht. Anderen fällt es schwer. Insgesamt waren alle beeindruckt. Das war auch keine falsche Höflichkeit. Aber selbst mich beeindruckt ja die Wucht, die von diesem Stadion ausgeht und die sich in den vergangenen Monaten noch einmal extrem entwickelt hat. Das hat am Ende sicher viel mit Stehplätzen zu tun, auch mit dem steten Gesang, an dem sich Frauen, Kinder und Männer beteiligen. (....) WELT: Sie stellen sich dem sportlichen Wettbewerb ja nicht des Erlebnisses wegen. Sind Sie unruhig geworden, als es vor dem 2:0 gegen Freiburg vier Spiele keinen Sieg gab? Zingler: Darauf muss man das auch mal reduzieren. Wir wollten in die Bundesliga, um uns dort sportlich zu messen. WELT: Also nicht, um nur mal „Hallo“ zu sagen? Zingler: Wir sind nicht da, um 34 Spiele lang den Aufstieg zu feiern. Wir sind da, um uns dem Wettbewerb zu stellen. (....)
  2. Schöne Spiele. Bayern - 1860, HSV- Pauli und jetzt Hertha- Union. Aber bitte bleibt länger in der ersten Liga.
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