HSV sichert sich vor über 7 Millionen den Klassenerhalt

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Bild: Destina - Fotolia.com
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Es war eine Zitterpartie bis zu Ende, doch letztlich hat es der HSV geschafft: Im Rückspiel gegen Greuther Fürth hat der Bundesliga-Dino die Relegation für sich entschieden und damit den Klassenerhalt geschafft. Zugesehen haben dabei nicht nur tausende Fußball-Fans im Stadion, sondern auch über 7 Millionen TV-Zuschauer.

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Am Sonntagnachmittag wurde es ein letztes Mal ernst für den HSV und Greuther Fürth: Im Rückspiel der Relegation kämpften die beiden Teams um den letzten Startplatz in Deutschlands erster Fußball-Liga. Am Ende stand zwar nur ein 1:1 als Ergebnis, doch dank der Auswärtstor-Regelung reichte das den Hamburgern aus, um den Abstieg zu verhindern. Mitgefiebert haben dabei nicht nur tausende Fußball-Fans im Stadion, sondern auch Millionen vor den TV-Geräten. Die Live-Übertragung der ARD kam ab 17.00 Uhr auf ganze 7,35 Millionen Interessenten und eine Quote von starken 26,9 Prozent. Auch bei den Jüngeren lief es hervorragend: 2,24 Millionen Zuschauer zwischen 14 und 49 Jahren bescherten dem Relegations-Spiel eine Sehbeteiligung von 29,7 Prozent.

Am Abend legte die ARD mit dem neuen „Tatort“ aus Bremen dann sogar noch eine Schippe drauf. Mit 9,70 Millionen Interessenten war der Krimi der klare Favorit des Abends. Der Marktanteil lag bei 28,4 Prozent. In der Zielgruppe erreichte der Fall „Alle meine Jungs“ mit 23,8 Prozent bei 3,19 Millionen Zuschauern ebenfalls den Spitzenrang des Tages. Von solchen Werten ist „Günther Jauch“ noch ein Stück entfernt. An diesem Sonntag kam die Talkshow nur auf 4,28 Millionen und 15,4 Prozent und zeigte sich damit etwas schwächer als zuletzt.
 
Gefährlich werden konnte das ZDF dem „Tatort“ zwar nicht, doch mit der Romanverfilmung von Inga Lindströms „Schatten der Vergangenheit“ boten die Mainzer dem Tradionskrimi ganz gut die Stirn. 5,26 Millionen Zuschauer ab drei Jahren schalteten ein und verhalfen dem Zweiten damit zu einer Sehbeteiligung von 15,4 Prozent. Bei den Jüngeren kam das Angebot allerdings nicht an: Über 6,2 Prozent kam Inga Lindström hier nicht hinaus. „Mord im Mittsommer“ kam im Anschluss noch auf 17,6 Prozent bei 3,86 Millionen.
 
Unter den Privatsendern wusste sich ProSieben durchzusetzen, wo es zur besten Sendezeit den Hollywood-Streifen „Real Steel – Stahlharte Gegner“ zu sehen gab. Insgesamt 2,59 Millionen Zuschauer ab drei Jahren schalteten ein, die Quote lag bei 8,3 Prozent. Bei den Werberelevanten reihte sich der Film allerdings direkt hinter dem ARD-Doppel ein. 1,96 Millionen Zuschauer zwischen 14 und 49 Jahren entschieden sich um 20.15 Uhr für das ProSieben-Angebot, die Quote lag bei 15,8 Prozent.
 
RTL war der Konkurrenz allerdings dicht auf den Fersen. Mit „21 Jump Street“ erreichten die Kölner 1,82 Millionen aus dem jüngeren Publikum, die Quote lag bei 15,8 Prozent. Insgesamt waren nicht mehr als 7,4 Prozent bei 2,46 Millionen Interessenten drin. Ein klein wenig besser lief es noch im Vorabendprogramm, wo die zweite Folge von „Ticket to Love“ auf Sendung ging. Dank 2,69 Millionen Interessenten schaffte es der Sender hier mit 10,1 Prozent ganz knapp in den zweistelligen Bereich.
 
Bei Sat.1 gab es derweil die übliche Krimi-Dosis mit „Navy CIS“ zu sehen. 1,12 Millionen Werberelevante ließen sich die neue Folge nicht entgehen, die Quote lag bei 8,6 Prozent in der Zielgruppe. „Navy CIS: L.A.“ kam im Anschluss schon nur noch auf 0,89 Millionen und 9,1 Prozent. [fm]

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