„Ilja – Der furchtlose Recke“ bei Kika

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Bild: Destina - Fotolia.com
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Erfurt – Im Fürstentum Kiew vor langer, langer Zeit: Ein Schurke namens Nachtigall nimmt den Menschen ihr letztes Hemd, dem Fürsten die Staatskasse und Ilja, dem furchtlosen Recken, das Pferd. Der Dieb muss gestellt werden.

„Ilja – Der furchtlose Recke“ (MDR) bildet den Abschluss der russischen Heldentrilogie im Kika – zu sehen am kommenden Sonntag um 14.15 Uhr. Ilja und der Fürst nehmen gemeinsam die Verfolgung Nachtigals auf. Weit über die Landesgrenzen führt ihr Weg, direkt nach Kaiserstadt und mitten hinein in eine merkwürdige Welt. Mit dabei ist die Journalistin Aljona, die unbedingt eine Chronik über den Alltag russischer Recken schreiben will. Am Ende siegt die Gerechtigkeit und vor allem ist eines bewiesen: Russische Recken geben nie auf.

Nach „Aljoscha – Der ruhmreiche Recke“ und „Dobrynia – Der kühne Recke“ kommt nun „Ilja – Der furchtlose Recke“ vom russischen Kino ins deutsche Fernsehen. Hintergrund der Geschichten sind die überlieferten Taten der drei legendären russischen Helden Aljoscha Popowitsch, Dobrynia Nikititsch und Ilja Muromez.
 
Der russische Zeichentrickfilm aus dem Jahr 2008 wurde farbenfroh und mit Liebe zum Detail gezeichnet. In witzigen Dialogen erzählt und originell montiert ist der Film zugleich traditionell und modern.
 
An den darauf folgenden Sonntagen sind zur gleichen Zeit die Zeichentrickfilme „Aljoscha – Der ruhmreiche Recke“ (23. November) und „Dobrynia – Der kühne Recke“ (30. November) zu sehen. Verantwortlicher Redakteur beim MDR ist Ralf Fronz. [ar]

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