Jauchs RTL-Jahresrückblick mit Zuschauer-Minusrekord

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Bild: Destina - Fotolia.com
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Nur 3,55 Mio. Leute interessierten sich am Sonntagabend bei RTL für die Geschehnisse im Jahr 2018. Günther Jauchs Jahresrückblick „Menschen, Bilder, Emotionen“ fiel damit auf ein neues Tief.

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Die Sendung hatte noch einmal 190.000 Zuschauer weniger als beim bisherigen Minusrekord aus dem Jahr 2016. Den Tagessieg holte sich stattdessen mit 9,15 Mio. Zuschauern der „Tatort“ aus München.

Der Fall „Wir kriegen Euch alle“ mit Batic und Leitmayr erreichte einen Marktanteil von 25,8 Prozent. Auf Platz zwei folgte laut meedia.de die Tagesschau um 20 Uhr. Deren 6,56 Mio. Zuschauer bedeuten einen Marktanteil von 20,1 Prozent.

Um 20.15 Uhr sahen parallel zum Tatort die meisten Zuschauer das ZDF. „Inga Lindström: Das Geheimnis der Nordquists“ kam auf 4,79 Mio. Zuschauer (13,5 Prozent). Danach schauten 4,31 Mio. Menschen (13,6 Prozent) das „heute journal“ und anschließend erreichte „Anne Will“ noch 3,45 Mio. Zuschauer (12,3 Prozent).

Die meistgesehene Sendung auf dem ZDF war am Sonntag der zweite Teil der „Terra X“-Sendung „Russland von oben“ mit 4,93 Mio. Zuschauern und damit einem Marktanteil von 15,9 Prozent.

Auch bei den 14- bis 49-Jährigen lag der „Tatort“ auf Platz eins. 2,47 Mio. Zuschauer entsprechen einem Marktanteil von 20 Prozent bei den jungen Zusehern. Platz zwei holte „2018! Menschen, Bilder, Emotionen“ mit 1,68 Mio. jungen Zuschauern und 16,5 Prozent Marktanteil. Nur 1,14 Mio. der 14- bis 49-Jährigen wollten „The Voice of Germany“ sehen. Dies entspricht einem Marktanteil von 10,9 Prozent.
 [jrk]

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8 Kommentare im Forum

  1. Ich kann auch Leute (Promis wie auch Privatpersonen) nicht verstehen, die ihr Unglück im TV live erzählen. Was haben sie davon (außer Geld?)
  2. Ich hatte es mal aufgezeichnet, um beim schauen die Werbung zu spulen. Hab es mir dann garnicht komplett angschaut. War nur am spulen. Wahnsinn. Ich glaub zwei Beiträge, davon einer mit Gast, dann kam wieder Werbung. UNGUCKBAR die Privaten.
  3. Zu früh und zu lang! Ein Jahresrückblick sollte möglichst nah an Silvester liegen! Der längste Jahresrückblick, den ich mir angetan habe, bringt es auf 95 Minuten und bezog sich auf das Jahr 1967.
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