Kanzlerduell am 3. September nach Modell von 2013

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Bild: Destina - Fotolia.com
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Die Bundestagswahl 2017 rückt näher und damit auch immer stärker in den Fokus der Medien. Ein Termin, den sich der interessierte Wähler bereits vormerken sollte, ist der 3. September.

Im September 2017 wird gewählt. Den Höhepunkt des Bundestagswahlkampfes stellt „Das TV-Duell: Merkel – Schulz“ dar, an dem sich neben der ARD und dem ZDF auch Sat.1 und RTL beteiligen. Dieses wird am Sonntag, den 3. September ausgestrahlt und nach dem Konzept aus dem Jahre 2013 durchgeführt.

Als Moderatoren fungieren Maybrit Illner für das ZDF und Peter Kloeppel für RTL sowie Sandra Maischberger für die ARD und Claus Strunz für ProSieben und Sat.1. Sie werden sich mit ihren Fragen im Laufe des TV-Duells abwechseln. Ausgestrahlt wird das TV-Duell um 20.15 Uhr live aus Berlin-Adlershof in der ARD, im ZDF, bei RTL und bei Sat.1.

NDR und WDR zeigen in „Wahlarena – mit Angela Merkel“ und „Wahlarena – mit Martin Schulz“ am 11. und am 18. September die Bürgerinnen und Bürger im direkten Dialog mit den beiden Spitzenkandidaten. In dieser Diskussionsrunde haben 150 Personen die Chance, ihre Fragen zu stellen.

Bereits am 21. August um 23.00 Uhr setzt sich „Überzeugt uns! Der Politikercheck“ im SWR, BR und MDR mit der Bundestagswahl auseinander und lässt Jungwähler ihre Fragen stellen. „Der ARD-Wahlcheck“ steht am 28. August ebenfalls um 23.00 Uhr auf dem Programm, während sich Radio Bremen und der SR den kleinen Parteien in einem Zweiteiler annehmen. Sie stellen deren Programme im Bundestagswahlkampf am 28. August und am 11. September um jeweils 23.00 Uhr vor.

Aber auch nach dem Duell Merkel gegen Schulz ist der Wahlkampf noch lange nicht beendet. Am Montag, den 4. September, stehen im BR und WDR „Der TV-Fünfkampf nach dem Duell“ an. Außerdem widmet sich der BR in einer Sondersendung der Rolle der sozialen Medien im Wahlkampf und dem politischen Alltag.

Sendungen wie „Baustelle Deutschland – Reise durch ein Land im Umbruch“ des SWR am 18. September und die „Schlussrunde der Spitzenkandidaten“ der ARD und des ZDF am 21. September runden die Berichterstattung zum Bundestagswahlkampf ab. [nis]

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  • Inhalte_Fernsehen_Artikelbild: Destina - Fotolia.com

4 Kommentare im Forum

  1. Das eigentlich geplante Konzept sah vor, dass jedes der beiden Moderatorenteams 45Min. Zeit am Stück zur Befragung erhalten sollten. Die Kandesbunzlerin will mit allen Mitteln vermeiden, dass sich 2 Moderatoren 45 Min. lang auf sie "einschießen" können. So muss immer gewechselt werden und sie geht unliebsamen Nachfragen bzw. Nachnachfragen oder besser noch Themenfokusierung aus dem Weg. Schön weiterhin aalglatt alle Untiefen umschiffen, unkonkret bleiben und ja keinen CDU-Wähler vergrätzten.
  2. Aber "Einer von uns" Martin Schulz (ruft doch meinen Namen!), seines Zeichens, Multi-Millionär und EU-Versager aus Würselen... Hat wieder Zeit, den Menschen alles zu erzählen und versprechen! Die Moderatoren werden den SPD-Kandidaten, wie immer, sanft behandeln! Wie man ihn aus der Fassung bringt, hat man ja schon erlebt! Aber doch nicht bei ARD und ZDF... Überhaupt wird " Einer von uns " wieder die selbe Leier aufbieten.... Die SPD verspricht schließlich seit 142 Jahren, soziale Gerechtigkeit, dieses Mal aber stimmt es...haha...
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