Maybrit Illner: „Neue Konkurrenz hat uns nichts anhaben können“

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Bild: Destina - Fotolia.com
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Mainz – Mit einer beim Publikum sehr erfolgreichen Sendung hat sich „Maybrit Illner“, der Polit-Talk im ZDF, in die Weihnachtspause verabschiedet.

Die Ausgabe vom 13. Dezember 2007 „Ich bin dann mal gläubig – Neue Sehnsucht nach Spiritualität?“ mit den Gästen Hape Kerkeling, Uta Ranke-Heinmann, Gregor Gysi und Bernhard Bueb sahen 3,21 Millionen Zuschauer, das entspricht einem Marktanteil von 14,5 Prozent, meldet das ZDF.

„Die neue Konkurrenz in der ARD hat uns nichts anhaben können“, bilanziert die Moderatorin das Ergebnis des Jahres 2007. Im Vergleich zum Vorjahr stieg die durchschnittliche Zuschauerzahl von 2,31 auf 2,35 Millionen, der Marktanteil von 12,0 auf 12,4 Prozent.
 
Die quotenmäßig erfolgreichste der 41 Sendungen in diesem Jahr war „Ab ins Heim – Wer pflegt die Alten?“ am 25. Januar mit 3.53 Millionen Zuschauer und einem Marktanteil von 16,8 Prozent. Und auch die Diskussion zum Thema „Prügeln, schwänzen, randalieren – wie schwierig ist Erziehung heute?“ am 28. Juni fand mit 3.39 Millionen Zuschauern (Marktanteil 16,0 Prozent) große Resonanz.
 
Ein thematisches Highlight im Jahr 2007 war zweifellos „Kapital ohne Gewissen – Wie sicher ist unser Geld, Herr Ackermann?“ am 20.Setember, als sich der Vorstandschef der Deutschen Bank, Josef Ackermann, den kritischen Fragen von Maybrit Illner stellte. Viel Beachtung fand auch „Kinder, Kirche, Vaterland – Stoibers letzter Kampf“ am 27. September, als sich der scheidende CSU-Chef mit der CDU-Ministerin Ursula von der Leyen auseinandersetzte. [fp]

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