Mit neuer Moderatorin: Sat.1-„Akte“ kriegt neuen Sendeplatz

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© SAT.1 / Benedikt Müller Sat.1

Wie schon bekannt ist, geht Sat.1-„Akte“ Ende August mit Claudia von Brauchitsch als neuer Moderatorin auf Sendung. Nun steht auch der neue Sendeplatz fest.

Das neue Gesicht beim Sat.1-Klassiker „Akte“, Claudia von Brauchitsch, wird am 26. August erstmals moderieren. Mit dem Startdatum ist auch klar, dass die Investigativ-Sendung vom Dienstag- auf den Montagabend wechselt.

Eine genaue Uhrzeit hat der Sender zwar noch nicht bekanntgegeben, es ist jedoch davon auszugehen, dass um 22.15 Uhr ausgestrahlt wird. Aber nicht nur Moderation und Sendeplatz sind neu. Mit von Brauchitzsch steht erstmals eine Frau vor der „Akte“-Kamera: „Ich freue mich, die erste Frau zu sein, die die „Akte“ präsentiert“, sagte die 44-Jährige. Vor ihr hatten Ulrich Meyer, Claus Strunz und Matthias Killing die Sendung moderiert.

„Das Magazin ist in fast 25 Jahren zum journalistischen Flaggschiff von Sat.1 geworden. Dort knüpfen wir an und schlagen gleichzeitig ein neues Kapitel voller lebensnaher, einmaliger Geschichten auf“, so Brauchitzsch weiter.

Von Brauchitsch moderierte zuletzt bei Sky und TV Bayern live. Nun geht sie mit dem Investigativ-Format von Sat.1 wahrscheinlich in Konkurrenz mit dem MOntagabend-Magazin „Extra“ auf RTL. Bei dem Kölner Privatsender begann sie einst ihre journalistische Karriere. [bey/dpa]

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  • AkteClaudiavonBrauchitsch: © SAT.1 / Benedikt Müller

5 Kommentare im Forum

  1. Wenn man sich rein oder vorwiegend auf Verbraucher Themen konzentriert hätte, wäre das ne gute Sendung gewesen. Aber dann kam immer mehr Promiklatsch und andere diesbezüglicher Müll auf. Somit nicht mehr angesehen.
  2. Mein Problem mit Verbrauchersendungen: Sie sind inflationär verbreitet und werden von ihren Zuschauern als "Waffe" missbraucht. Jedes der Dritten (z.B. Markt im NDR), die Privaten, ARD und ZDF, alle haben eine Verbrauchersendung. Und oftmals machen sie sich einfach unglaubwürdig. Mir wurde soviele Male gesagt, dass wenn ich dies oder jenes nicht mache, die Sache an Markt, Wiso, Akte, etc. weitergegeben werden. Und was ist danach passiert: NICHTS! Sprich: Das offene "Drohen" mit Behörden, der Verbraucherzentrale und Verbrauchersendungen ist eine bekannte und weit verbreitete Masche verzweifelter Kunden. Es funktioniert aber nicht, denn das "angedrohte" Unternehmen wird sich dadurch nicht in die Knie zwingen lassen. Wenn schon, dann soll man sowas nicht ankündigen, sondern die Unternehmen vor vollendeten Tatsachen stellen. Überraschungen sind hier besser als solche Ankündigungen.
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