„Mordsschwestern“: Neuer ZDF-Krimi startet heute durch

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Bild: © ZDF/Corporate Design
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Die beiden Schauspielerinnen Caroline Hanke und Lena Dörrie gehen ab heute in dem neuen ZDF-Freitagabendkrimi „Mordsschwestern“ auf Verbrecherjagd.

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Als Kinder in den 80er und 90er Jahren haben sie solche TV-Reihen wie „Derrick“, „Ein Fall für zwei“ und der „Der Alte“ aber nie geschaut, wie die zwei der Deutschen Presse-Agentur erzählten. Die neue Reihe „Mordsschwestern“ mit Hanke und Dörrie als Geschwister, die gemeinsam Fälle bei der Kripo Flensburg lösen, läuft ab diesem Freitag im ZDF (2. September, 20.15 Uhr).

„Mordsschwestern“ selber nicht „Krimi-sozialisiert“

Die Mordsschwestern Viktoria Lorentzen (Lena Dörrie, l.) und Felicitas "Feli" Lorentzen (Caroline Hanke)
Die „Mordsschwestern“ Viktoria Lorentzen (Lena Dörrie, l.) und Felicitas „Feli“ Lorentzen (Caroline Hanke). © ZDF / Marion von der Mehden

„Als Kind durfte ich keinen Freitagskrimi gucken“, sagte Hanke (42) der dpa. „Vielleicht bei meiner Oma. Aber mein Vater saß pünktlich, wenn der Krimi anfing, im Wohnzimmer. Das war ein Ritual für ihn.“

Dörrie (40) ergänzte: „Ich durfte manchmal ‚Notruf‘ gucken. Das war total spannend. Oder ‚Aktenzeichen XY‘. Krimi war als Kind noch nicht so ganz mein Genre, vielleicht auch wegen des Mangels an Frauen als Ermittlerinnen. Ich guckte eher Serien wie ‚Anna‘. Eine meiner ersten Rollen war dann aber bei ‚Der Alte‘. Wenn bei uns in der Familie mal Krimi geschaut wurde, dann vor allem ‚Columbo‘. An Columbo habe ich mich dann auch ein bisschen orientiert.“

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