Nach Kritik: Bessere Verträge für ProSieben-Topmodels von Klum

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Bild: Destina - Fotolia.com
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Die Kündigung von Gewinnerin Jana Beller nach der letzten „Germany’s Next Topmodel“-Staffel auf ProSieben hat medial hohe Wellen geschlagen. Mit einem überarbeiteten Vertrag für die Kandidatinnen will die Agentur von Heidi Klums Vater Günther jetzt positive Publicity einfahren.

Die Vorbereitungen für die nächste Staffel „Germanys Next Topmodel“ laufen auf Hochtouren. Diesmal haben sich mehr als 14 000 junge Frauen für die Castingshow beworben. Mit der neuen Staffel soll auch ein neuer Vertrag für die ausgewählten Nachwuchstalente eingeführt werden.
 
Nicht mehr nur die Gewinnerin, sondern alle drei drei Finalistinnen erhalten dann einen Zwei-Jahres-Vertrag, der den Mädchen ein festes, monatliches Einkommen sichert. „Damit können sie sich nach dem Finale – finanziell abgesichert – voll auf ihre Modelkarriere konzentrieren“, hieß es am Dienstag es auf der Internetseite der Agentur One-eins von Günther Klum, die für die Vermarktung der von ProSieben und Heidi Klum gekürten Models zuständig ist.

Mit dieser Neuerung reagiert die Agentur auch auf die öffentlichen Diskussionen, die es um die Verträge der Models und um die diesjährige Siegerin gab (DIGITALFERNSEHEN.de berichtete). Zusammen mit der ProSieben-Agentur Redseven Artist habe man eine Lösung gefunden, die die Kritik aufgreife und die drei Finalistinnen in einer Weise absichere, die in der Welt der Casting-Shows bislang einmalig sei. [su]

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