Phoenix Runde: „Der Streit um Sterbehilfe“

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Bild: Destina - Fotolia.com
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Bonn – Phoenix berichtet über den Hamburger Ex-Justizsenator Roger Kusch, der einer 79-jährigen Frau half, sich selbst umzubringen.

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Am 2. Juli um 22.15 Uhr geht es in der Phoenix Runde auch um die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft. Die sollen klären, ob sich der Ex-Senator der Straftat einer Tötung auf Verlangen oder unterlassener Hilfeleistung schuldig gemacht hat. Auch die Empfehlung von Bundesjustizministerin Brigitte Zypries (SPD), die rechtliche Bedeutung der „Patientenverfügung“ zu stärken, hat die Diskussion um Sterbehilfe neu entfacht.

Gegner erinnern an den Eid der Ärzte, Leben zu retten. Befürworter fordern das Recht auf Selbstbestimmung. Ist die „Patientenverfügung“ der erste Schritt in Richtung aktive Sterbehilfe? Brauchen wir ein Gesetz? Was gilt, wenn Patienten im Wachkoma liegen? Gaby Dietzen diskutiert in der Phoenix Runde mit Roger Kusch (Dr. Roger Kusch Sterbehilfe e. V.), Margot von Renesse (SPD, ehemalige Vorsitzende der Enquete-Kommission „Ethik und modernde Medizin“), Klaus Kutzer (Bundesrichter a. D.) und Prof. Christof Müller-Busch (Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin). Die Sendung wird um 0 Uhr wiederholt. [ar]

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