Phoenix-Runde zum SPD-Desaster

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Bild: Destina - Fotolia.com
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Die SPD sucht nach dem desaströsen Wahlergebnis bei der Europawahl und dem folgenden Rücktritt von Andrea Nahles ihren Weg aus der Krise. Nun will die Parteiführung doch den Parteitag vorziehen.

Auch wenn sich das Parteipräsidium mit dem besten Verfahren zur Wahl des obersten Postens der Sozialdemokraten auseinandersetzt, lassen die Bewerbungen auf das Amt auf sich warten. Die Phoenix Runde widmet sich der Krise der SPD heute (25. Juni) um 22.15 Uhr unter dem Titel „Das SPD-Desaster – Ist der Sinkflug noch zu stoppen?“ dem Sinkflug der SPD.

Alexander Kähler diskutiert mit Richard Hilmer (Policy Matters), MdB Johannes Kahrs (SPD), Paul Ronzheimer (Bild) und der Juso-Vorsitzenden aus NRW Jessica Rosenthal die Frage, wer das Potenzial hat, die Sozialdemokraten aus dem Umfragetief zu führen.

Die Gäste werden auch darüber sprechen, ob sich der Abwärtstrend noch aufhalten lässt und ob ein neuer Parteivorsitz die notwendige Stabilität bringen kann, um die lang ersehnte Erneuerung der Partei voranzutreiben.

Die Phoenix Runde „Das SPD-Desaster – Ist der Sinkflug noch zu stoppen?“ läuft heute um 22.15 Uhr auf Phoenix. [jrk]

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8 Kommentare im Forum

  1. Die SPD wird in den nächsten Jahren bei 10 % "festgenagelt". Durch die Groko und den Systemfehler Hartz4 lässt sich der Bürger nicht mehr umstimmen.
  2. Eigentlich hätte es die SPD leicht, sich zu "IHREM" Profil zu finden. Denn gesellschaftliche Probleme wie bezahlbarer Wohnraum, Rente und Altersvorsorge, Arbeitsplätze, Digitalisierung usw. das sind richtig soziale Themen. Die bräuchten sich darauf besinnen und Lösungen zu erarbeiten. Dann haben dir auch kein Identitätsproblem mehr. Von den genannten Punkten sind locker mehr als die Hälfte der Bevölkerung betroffen.
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