„Plusminus“: Wer profitiert vom neuen Konjunkturpaket?

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Bild: Destina - Fotolia.com
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München – In der morgigen Ausgabe des Wirtschaftsmagazins „Plusminus“ geht es um das neue Konjunkturpaket und die Frage, wer genau davon profitiert.

Deutschland wartet auf das neue milliardenschwere Konjunkturprogramm: Am Montagabend will die Große Koalition in Berlin ein Maßnahmenpaket über 50 Milliarden Euro schnüren, mit dem der Konjunkturabschwung gebremst werden soll. „Plusminus“ berichtet deshalb ausschließlich über die Folgen des Konjunkturpaketes für Verbraucher und Unternehmen mit folgenden Beiträgen:

Von Abwrackprämien bis Steuererleichterungen: Die Maßnahmen und ihre Folgen
Eine Fülle von Maßnahmen wird in dem neuen Konjunkturprogramm enthalten sein: Von Steuererleichterungen ist die Rede, von Abgabensenkung, Hilfen für die Autoindustrie, von Investitionsprogramm. „Plusminus“ zeigt die Fakten.
 
Wieder mehr Netto in der Kasse
Nachdem die Bundesregierung vor zwei Jahren die Mehrwertsteuer drastisch angehoben hat, soll nun im Konjunkturprogramm II dem Bürger wieder etwas mehr Geld gelassen werden. Doch was bringt das für Verbraucher und Unternehmen? Kann damit wirklich mehr konsumiert werden und wohin fließt das Geld eigentlich. „Plusminus“ untersucht die neuen Steuererleichterungen.
 
Bauen gegen den Abschwung
Die Bundesregierung will im Rahmen ihres Konjunkturpaketes zehn Milliarden Euro für die Erneuerung der Infrastruktur in Deutschland bereitstellen. Noch sind Baufirmen gut ausgelastet. In Deutschland dauert es lange, bis Aufträge genehmigt und ausgeschrieben werden. Kommt dieses Paket zu spät?
 
Unternehmen in der Kreditklemme
Wegen der Finanzkrise gewähren Banken immer zögerlicher Kredite an Unternehmen, die zusätzlich durch den deutlichen Konjunkturabschwung geschwächt werden. Spannt die Bundesregierung einen neuen Rettungsschirm, diesmal mit Bürgschaften für Unternehmen? Plusminus zeigt die Lage der Betriebe in der Finanz- und Wirtschaftskrise.
 
Studiogast: Prof. Dennis J. Snower (Institut für Weltwirtschaft, Universität Kiel)
 
„Plusminus“ ist morgen um 22.05 Uhr in der ARD zu sehen und wird von Wolfgang Friedrich moderiert. [cg]

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