Premiere geknackt

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Bild: Destina - Fotolia.com
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Leipzig – Die Hacker sind zurück: Gewiefte Freaks haben den Zugangscode für den Bezahlsender entschlüsselt.

Somit sind seit dem 1. Advent letzten Jahres die Riegel der Tore geöffnet, ungehindert und ohne Zahlung den Pay-TV-Sender zu empfangen.

Nicht nur die regulären Premiere-Kanäle, sondern auch das Erotikangebot Blue Movie sowie die Direkt-Kanäle sind von dem Hack betroffen. Mit den illegal erhältlichen Cerebro-Smartcards, auf welche die Software gespielt wird, lassen sich eben jene Kanäle auf den Bildschirm bringen. Nun hat aber nicht nur Premiere ein Problem. Auch die Kudelski Group, aus deren Haus das Codiersystem Nagravision stammt, mit dem Premiere seine Programme verschlüsselt, arbeitet mit Hochdruck daran, die Lücke zu finden und zu stopfen. Kein einfaches Unterfangen.

DIGITAL FERNSEHEN zeigt in einem großen Exklusivbericht die Hintergründe des Premiere-Hacks und wie es dazu kommten konnte. Wir sagen Ihnen, was mit Schwarzseher und Händlern passiert, die sich unerlaubterweise Premiere nach Hause holen bzw. illegale Zugangskarten vertreiben, und wir beweisen Ihnen, dass es im Vergleich zum legalen Abopreis für Hobby-Hacker gar nicht so viel billiger ist, Premiere ohne registrierte Abokarte zu sehen. Neugierig geworden? Dann schmökern Sie in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift DIGITAL FERNSEHEN, die am Kiosk und im Abo (auch rückwirkend) erhältlich ist. [mg]

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  • Inhalte_Fernsehen_Artikelbild: Destina - Fotolia.com
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