Rausgeflogener „Superstar“-Sänger kritisiert Bohlen

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Bild: Destina - Fotolia.com
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Hamburg – Der ehemalige Kandidat der RTL-Fernsehshow „Deutschland sucht den Superstar“, Max Buskohl, bedauert sein Ausscheiden aus der Sendung.

„Ich war sehr zwiegespalten, als die Entscheidung fiel. Denn es war eine unfassbar geile Zeit“, sagte Buskohl der „Bild“-Zeitung (Dienstagausgabe). Deshalb sei es schade, dass er gehen musste.

„Aber ich habe mir hier etwas aufgebaut, was mir keiner mehr nehmen kann“, fügte er hinzu. Zu dem Vorwurf von Jury-Mitglied Dieter Bohlen, er sei nicht mit vollem Herzen bei der Sache gewesen, sagte Buskohl: „Ich war immer mit mehr als 100 Prozent dabei. Sonst wäre ich ja wohl nicht so weit gekommen.“ RTL sei verstimmt gewesen, weil er keine Interviews gegeben habe. „Aber ich wollte meine Fans ja nicht belügen, wenn ich sagen würde, dass ich unbedingt gewinnen will.“
 
Der 18-Jährige kritisierte zudem die Titel, die Bohlen für die „Superstar“-Gewinner schrieb. „Wenn ich ehrlich bin, sind mir diese Lieder zu platt. Einfach so dahingelegt – da fehlt mir das Emotionale und Authentische“, sagte Buskohl. Auch habe er Bohlens Kritik an seinen Auftritten teilweise als Beleidigung empfunden. [lf]

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