Schwarzseher wollen kein Premiere-Abo

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Bild: Destina - Fotolia.com
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Lediglich enttäuschende 10.000 bis 20.000 Neu-Abonnements konnten bisher aufgrund der Umstellung auf das neue Verschlüsselungssystem gewonnen werden.

Der kostenintensive Wechsel auf das Verschlüsselungssystem Nagravision hat sich für Premiere weit weniger ausgezahlt als ursprünglich angenommen. Die Schwarzseher seien noch nicht in Scharen zu legalen Kunden geworden, so Premiere-Chef Georg Kofler in der aktuellen Ausgabe des Nachrichtenmagazins „Der Spiegel“. Lediglich enttäuschende 10.000 bis 20.000 Neu-Abonnements seien aufgrund der Umstellung gewonnen worden. Vorabschätzungen gingen bisher immer von mehreren Hunderttausend aus. Das war nämlich das Ergebnis in anderen europäischen Ländern, wo Schwarzseher nach der Umstellung auf ein sicheres Verschlüsselungsverfahren in Scharen legale Abos gekauft haben. [sh]

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