„Soko Kitzbühel“ wird nach 20 Jahren eingestellt

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© ORF/Gebhardt Productions/Henning Jessel
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Nach 20 Jahren wird die „Soko Kitzbühel“ eingestellt: ZDF und ORF planen aber schon eine neue „Soko“ für einen anderen österreichischen Standort.

Bereits seit 2001 läuft die österreichische Krimiserie „Soko Kitzbühel“ im ORF und seit 2003 im ZDF. Bei der diesjährigen Koproduktionstagung haben sich ORF und ZDF nun gemeinsam darauf verständigt, die „Soko Kitzbühel“ nach 20 gemeinsamen Jahren zu beenden, um mit einer neuen Konstellation an einem anderen Ort frische Impulse zu setzen.

Es soll aber weiterhin in Österreich ermittelt werden: ORF und ZDF entwickeln gemeinsam mit dem „Soko Kitzbühel“-Produzenten Florian Gebhardt / Gebhardt Productions eine neue österreichische „Soko“.

ORF-Programmdirektorin Mag. Kathrin Zechner: „Mit der letzten Staffel von ,Soko Kitzbühel‘ geht eine Ära zu Ende. Es gilt von der längst laufenden Serie im ORF genauso Abschied zu nehmen wie von einem umwerfenden Team vor und hinter der Kamera.“

Seit 20 Jahren ermittelt die „Soko Kitzbühel“ in der Gamsstadt zwischen Skiparadies und Jetset. Das erste Team bildeten Kristina Sprenger und Hans Sigl mit Ferry Öllinger. Nach Hans Sigl spielte Andreas Kiendl an der Seite von Kristina Sprenger, bis er von Jakob Seeböck abgelöst wurde. Seit Staffel 14 ermitteln Jakob Seeböck, Julia Cencig und Ferry Öllinger – und auch die beiden Hobby-Detektive stehen ihnen weiter mit Rat und Tat zur Seite.

Die Dreharbeiten zur 20. und letzten Staffel dauern voraussichtlich noch bis Mitte Dezember. Den Zuschauern bleibt die „Soko Kitzbühel“ mit neuen Folgen somit noch bis Ende 2021 im ORF erhalten.

Bildquelle:

  • sokokitzbühel: ORF Pressefotos

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