„SOKO München“: Weiterer Serien-Dinosaurier vor dem Aussterben

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Bild: Destina - Fotolia.com
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Nach der „Lindenstraße“ im Ersten wird nun beim ZDF eine weitere der ältesten Serien Deutschlands eingestellt. Im Gegensatz zur Mutter aller Soaps sind Ableger nicht nur geplant, sondern auch bereits am Start.

Am 2. Januar 1978 erblickte die Krimi-Serie „SOKO 5113“ das Licht der Flimmerkiste, die damit zu den Urgesteinen der deutschen Serien gehört.

2016 wurde sie in „SOKO München“ umbenannt, doch bereits um die Jahrtausendwende entstanden weitere Ableger der Serie in Leipzig, Köln, Stuttgart, Wismar, Kitzbühel, Wien und seit 2018 auch in Potsdam und Hamburg. Das ZDF erfreut sich mit den mittlerweile neun Formaten der „SOKOs“ großer Resonanz unter den Zuschauern.

Nun wird der Sender die Produktion der Ursprungsvariante „SOKO München“ zum Jahresende einstellen. Den Sendeplatz am Montag um 18 Uhr werden sich ab 2021 die „SOKO Potsdam“ und die „SOKO Hamburg“ teilen. Die letzten neuen Folgen der „SOKO München“ werden Ende 2020 ausgestrahlt. [msr]

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1 Kommentare im Forum

  1. von den rosenheim cops abgesehen, sind diese orte austauschbar. etwas lokalkolorit gabs bestenfalls bei soko stuttgard und münchen.
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