Stefan Raab will kein gebührenfinanziertes Gehalt

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Bild: Destina - Fotolia.com
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München – TV-Entertainer Stefan Raab kann sich einen Wechsel zu den öffentlich-rechtlichen Sendern ARD und ZDF nicht vorstellen.

„Diesen Grad der Verzweiflung habe ich noch nicht erreicht. Sobald sich dein Gehalt aus Gebühren finanziert, hast du Probleme. Ich habe auf diesen Käse keinen Bock“, sagte der 39-Jährige dem Nachrichtenmagazin „Focus“. Raabs Vertrag mit ProSieben läuft den Angaben zufolge Ende 2007 aus.

Über die Motivation wechselwilliger Kollegen wie Günther Jauch, Harald Schmidt oder Reinhold Beckmann sagte Raab: „Vielleicht liegt es ja daran, dass sie den Wunsch nach Sicherheit verspüren, nach einem Seniorenheim, in dem sie sich geruhsam ihr Nest bauen können.“ Wenn man nicht ganz schlecht sei, ließen die einen bei ARD und ZDF machen, bis man sterbe. „Allein weil sie zum Schluss die große Trauershow machen wollen“, fügte er hinzu. [sch]

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