„Strip, Sex and Crime“: Chippendales-Doku im SWR

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Im SWR Fernsehen lässt man alle Hüllen fallen. In dieser Woche gibt es unter dem Titel „Strip, Sex and Crime“ die turbulente Geschichte der Chippendales zu sehen.

Als „Disneyland für Frauen“ bezeichnet Candace Mayeron die Shows der Chippendales. Mayeron arbeitete lange Zeit mit den Chippendales zusammen und war somit an einer der größten Geschichten der Unterhaltungsindustrie beteiligt. Wie der SWR ankündigt, verbirgt sich hinter der glamourösen Fassade allerdings ein dunkles Kapitel, das die glamourösen Fassade so einige Risse verpasst hat. Die Dokumentation „Strip, Sex and Crime“ beleuchtet einen brutalen Kriminalfall, der die Strippergruppe erschütterte.

Nicola Graef und Julia Zinke blicken hinter die Kulissen der Chippendales und decken die düsteren Seiten des Showbusiness auf. Die Geschichte der Truppe geht zurück auf Somen Banerjee. Der indische Immigrant gründete in den 1980er Jahren in Los Angeles einen Tanzclub: die erste Männer-Striptease-Show für Frauen. Innerhalb weniger Jahre wurden die Chippendales zum Welterfolg. Doch die Doku wird laut Senderinformationen auch ergründen, wie es zwischen Banerjee und dem Choreographen und Sänger Nick De Noia zu einer erbitterten Konkurrenz kam. Banerjee ließ seinen Konkurrenten schließlich von einem Auftragskiller erschießen.

„Strip, Sex and Crime – Die Geschichte der Chippendales“ wurde von Lona Media im Auftrag des SWR und Arte produziert. Am 30. Juli wird der Film um 22.45 Uhr im SWR Fernsehen ausgestrahlt. Anschließend ist er für 30 Tage in der ARD Mediathek zum Streamen verfügbar. Die Erstausstrahlung erfolgte bereits 2019 auf Arte.

Bildquelle:

  • chippendales: SWR/ Lonamedia

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