„Studio Friedman“ thematisiert Ungerechtigkeit in Deutschland

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Bild: Destina - Fotolia.com
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Während die Wirtschaft in Deutschland durchaus stabil ist, können sich immer noch viele Menschen lebensnotwendige Dinge wie Wohnraum nicht leisten.“Studio Friedman“ fragt bei Welt Online: „Geht die soziale Schere immer weiter auseinander?“

Hartz IV, Mindestlohn, geringe Renten – das Leben am Minimum ist für viele Deutsche Alltag. Aus diesem Grund nimmt sich „Studio Friedmann“ heute (7. Januar) bei Welt Online der Thematik soziale Gerechtigkeit an.

In der Sendung, die immer donnerstags zu sehen ist, fragt Michel Friedman:  „Miete, Löhne, Steuern, Vermögen – geht die soziale Schere immer weiter auseinander?“ Seine Diskussionspartner sind dabei Caren Lay, Stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Linken und Sprecherin für Mieten-, Bau- und Wohnungspolitik, und Jana Schimke, Mitglied im Ausschuss für Arbeit und Soziales von der CDU im Bundestag und Mitglied im Vorstand der Mittelstandsvereinigung der CDU/CSU.
 
Gemeinsam soll beispielsweise geklärt werden, wie die Bundesregierung die sozialen Herausforderungen der Zukunft meistern will und ob soziale Probleme die deutsche Gesellschaft spalten. Thesen und Diskussionen dazu sehen Welt-Zuschauer am heutigen Donnerstag um 17.15 Uhr vielleicht in „Studio Friedman“.

[pma]

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12 Kommentare im Forum

  1. Tja, Herr Friedman: der eine zieht sich Koks rein und der andere kann sich nur Erkältungsspray von Ratiopharm leisten .
  2. Auch wenn das wohl in Teilen stimmen mag, das Thema ist viel zu wichtig um es lächerlich zu machen. Bemerkung finde ich persönlich daneben. Man macht keine Witze über arme Menschen und Drogen(Hier Koks).
  3. Das ging nicht gegen die Armen (wenn das so rüber kam, entschuldige ich mich dafür), sondern dass ich Friedman als für das Thema ungeeignet halte.
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