TV-Quoten: „Geissens“ beflügeln neues RTL2-Format

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Bild: Destina - Fotolia.com
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„Die Geissens“ haben sich am Montagabend wieder von ihrer besten Seite gezeigt: Mit 11,0 Prozent Marktanteil können Carmen und Robert vollkommen zufrieden sein. Von dem guten Vorlauf profitierte im Anschluss dann auch das neue RTL2-Format „Promis suchen ein Zuhause“.

Bei RTL2 hob sich am Montagabend der Vorhang wieder einmal mehr für die Millionärs-Familie Geiss, die sich bereits einen festen Platz im Programm des Privatsenders gesichert hat. Auch diesmal enttäuschten Carmen und Robert nicht: 1,22 Millionen Zuschauer aus der werberelevanten Zielgruppe ließen sich die neue Folge der „Geissens“ nicht entgehen und bescherten RTL2 damit eine Sehbeteiligung von 11,0 Prozent. Von diesem guten Vorlauf profitierte im Anschluss auch das neue Format „Promis suchen ein Zuhause“. Mit 9,5 Prozent Marktanteil bei 0,98 Millionen Zuschauern zwischen 14 und 49 Jahren schlug sich die prominente Wohnungssuche zum Start durchaus beachtlich.

Den Tagessieg holte sich dagegen die Konkurrenz von RTL, wo Günther Jauch mit „Wer wird Millionär?“ ein letztes Mal vor der Sommerpause das Wissen seiner Kandidaten auf die Probe stellte. 5,63 Millionen Ratefüchse ließen sich die Quizshow nicht entgehen, was dem Kölner Privatsender eine Sehbeteiligung von 18,8 Prozent und den Tagessieg einbrachte. Auch beim jüngeren Publikum hatte Jauch die Nase vorn: 1,73 Millionen Werberelevante und 15,3 Prozent verhalten dem Quizmaster zum Sieg.
 
In die Sommerpause haben sich am Montagabend auch Joko und Klaas bei ProSieben verabschiedet. In der vorerst letzten neuen Folge konnte „Circus HalliGalli“ auch wieder deutlich besser punkten, als noch in der vergangenen Woche, wo das Format einen neuen Tiefstwert erreichte. 0,97 Millionen Zuschauer zwischen 14 und 49 Jahren ließen sich das Moderatoren-Duo nicht entgehen, die Quote lag bei 11,2 Prozent. Um einiges besser lief es im Vorfeld für die Nerds aus „The Big Bang Theory“, die um 21.45 Uhr 1,51 Millionen Fans (13,1 Prozent) vor den TV-Bildschirmen versammeln konnte.
 
Das ZDF setzte dagegen auf den „Spreewaldkrimi – Die Tränen der Fische“ und konnte damit 4,83 Millionen Zuschauer ab drei Jahren für sich gewinnen. Die Quote lag bei 16,0 Prozent. Im Vorfeld widmete sich der öffentlich-rechtliche Sender in einem Spezial ein weiteres Mal dem Hochwasser. „Land unter – Leben mit der Flut“ sahen 2,81 Millionen Zuschauer (11,3 Prozent).
 
Auch die ARD konnte mit einem weiteren „Brennpunkt“ zur anhaltenden Flutkatastrophe punkten. 3,69 Millionen Zuschauer ließen sich die Sondersendung um 20.15 Uhr im Ersten nicht entgehen, die Sehbeteiligung lag bei 12,4 Prozent. Im Anschluss konnte „Hart aber fair“ 2,66 Millionen Zuschauer (8,9 Prozent) für sich gewinnen, „Sex – Made in Germany“ kam auf 1,49 Millionen und 15,2 Prozent. [fm]

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