TV-Quoten: Schlechtester Sonntagswert des Jahres für ZDF-Film

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Bild: Destina - Fotolia.com
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Richy Müller und Felix Klare als Stuttgarter „Tatort“-Kommissare punkten bei den Zuschauern am meisten. Sat.1 schafft es mit „The Voice“ auf Platz zwei – das ZDF landet mit dem schlechtesten Sonntagsergebnis des Jahres dahinter.

Mit einem ungewöhnlichen Stuttgarter „Tatort“ hat das Erste am Sonntagabend mit weitem Abstand die meisten Zuschauer gehabt. Richy Müller und Felix Klare in der Rolle des Ermittlerduos hatten es diesmal mit dem Tod eines Studenten zu tun, der Opfer eines Ritualmordes geworden zu sein schien. Der Fall interessierte im Schnitt 8,23 Millionen, der Marktanteil für den Krimi ab 20.15 Uhr lag bei 24,3 Prozent. Das waren deutlich die besten Werte des Abends – aber etwas schlechtere als beim „Tatort“ aus Weimar in der Woche davor.

Auf Platz zwei landete die fast dreistündige Casting-Show „The Voice of Germany“ bei Sat.1 mit im Schnitt 3,03 Millionen Zuschauern (10,3 Prozent) – deutlich mehr als am Sonntag davor. Der ZDF-Film „Cecilia Ahern: In deinem Leben“ erreichte zeitgleich 2,78 Millionen Zuschauer (8,2 Prozent). Das entspricht dem niedrigsten Wert des Jahres für einen Sonntags-Film im ZDF. Das Actionabenteuer „The First Avenger: Civil War“ bei ProSieben kam ab 20.15 Uhr auf 1,91 Millionen Zuschauer (6,6 Prozent).

Bei RTL sahen 1,43 Millionen (4,3 Prozent) die Digitaltrick-Komödie „Alles steht Kopf“, bei Vox 1,11 Millionen (4,1 Prozent) das Kochduell „Kitchen impossible“, bei ZDFneo 0,82 Millionen (4,1 Prozent) die Wiederholung des Krimis „Der Kommissar und das Meer: Fürchte dich nicht“, bei Kabel eins 0,77 Millionen (2,8 Prozent) die Dokusoap „Trucker Babes – 400 PS in Frauenhand“ und bei RTL 2 im Schnitt 0,58 Millionen (1,9 Prozent) die Komödie „Brautalarm“. [dpa/bey]

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