TV-Quoten: „X-Factor“ sagt mit nur mittelmäßigen Quoten Tschüss

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Bild: Destina - Fotolia.com
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Auch beim Finale der Castingshow „X Factor“ blieben die Einschaltquoten für Vox hinter den Erwartungen zurück. Die Spitze der TV-Hitliste führte dagegen fast schon traditionell die ARD mit ihren beiden Dienstagsserien an.

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Den harten Kern der Fan-Gemeinde scheint Vox aber nicht verloren zu haben. Wie in der vergangenen Woche schalteten auch an diesem Dienstag 1,12 Millionen Zuschauer in der werberelevanten Zielgruppe die Castingshow ein (10,4 Prozent). Insgesamt waren 1,8 Millionen Zuschauer Zeuge, wie der 29-jährige Polizeibeamte David Pfeffer zum Sieger gekürt wurde. Damit blieb die zweite Auflage der Sendung deutlich hinter den Werten der ersten Staffel zurück, bei der 2010 insgesamt 2,93 Millionen im Gesamtpublikum ab drei Jahren den Sieg der mittlerweile in Vergessenheit geratenen Edita Abdieski verfolgten.
 
Den Tagessieg beim Gesamtpublikum heimst erneut die ARD-Serien „In aller Freundschaft“ mit 6,3 Millionen Zuschauern (19,8 Prozent) und „Die Stein“, die 5,23 Millionen Zuschauer einschalteten (16,5 Prozent), ein. Dahinter platzierte sich Horatio Cane mit „CSI:Miami“. Mit der Serie sicherte sich RTL einen Marktanteil von 14,2 Prozent  (4,46 Millionen). Das Staffelfinale von „Dr. House“ wollten im Anschluss noch 3,52 Millionen sehen (11,5 Prozent). Erst dahinter landete „Geheimnisse des Dritten Reiches“. Für die ZDF-Dokumentation entschieden sich am Dienstag 2,9 Millionen Zuschauer und sorgten nur für eine einstellige Sehbeteiligung von 9,2 Prozent.

Den ersten Platz in der werberelevanten Zielgruppe der 14- bis 49-Jährigen sicherte sich unterdessen RTL. Für „CSI: Miami“ entschieden sich in diesem Alterssegment 2,37 Millionen Zuschauer (19,5 Prozent). „Dr. House“ versüßten auf dem Kölner Privatsender im Anschluss mit 2,27 Millionen Fans und ein Marktanteil von glatten 18 Prozent den Abschied seines verflixten siebten Serienjahres.
 
ProSieben konnte mit seinem Programm erneut bei den jüngeren Comedyfans landen. „Die Simpsons“-Folgen sahen bis zu 1,94 Millionen (15,3 Prozent). Für „Two And A Half Men“ entschieden sich sogar bis zu 2 Millionen Zuschauer (16,1 Prozent). Einen Platz unter die Top 20 des Tages sicherte sich beim den Unter-50-Jährigen noch Sat.1. Die Liebeskomödie „Sind denn alle netten Männer schwul“ sahen 1,05 Millionen Zuschauer (8,6 Prozent).
 
Weit abgeschlagen landeten hingegen die öffentlich-rechtlichen Sender. Die Krankenhausserie „In Aller Freundschaft“ kam mit 970 000 Zuschauern bei den Jüngeren nur auf einen mageren Marktanteil von 7,5 Prozent. „Die Stein“ bei der ARD und „Geheimnisse des Dritten Reichs“ im ZDF wollten nur 750 000 14- bis 49-Jährige enträtseln (6,2 Prozent). [su]

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3 Kommentare im Forum

  1. AW: TV-Quoten: "X-Factor" sagt mit nur mittelmäßigen Quoten Tschüss Jedes mal wenn ich das Wort Castingshow lese wird mir schlecht !
  2. AW: TV-Quoten: "X-Factor" sagt mit nur mittelmäßigen Quoten Tschüss Mir auch! Und die schlimmste Show kommt ja noch.
  3. AW: TV-Quoten: "X-Factor" sagt mit nur mittelmäßigen Quoten Tschüss Witzig allerdings, dass das Album der Drittplatzierten Nica & Joe - wie in der Show schon mehr oder weniger von Sarah Connor angekündigt, da allerdings noch mit der Aussage, dass sie für die Veröffentlichung auch gewinnen müssen - schon nächste Woche erscheint: Nica & Joe: Nica & Joe: Amazon.de: Musik
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