Von „Alisa“ bis „GZSZ“: Fernsehpreis mit Publikumswahl

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Bild: Destina - Fotolia.com
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Beim Deutschen Fernsehpreis entscheiden die Zuschauer in diesem Jahr selbst, welche der zwölf nominierten Telenovelas und Daily-Soaps eine Auszeichnung mit nach Hause nimmt.

„Es ist uns besonders wichtig, dass der Preis diejenigen  beteiligt, für die wir unser Programm machen: die Zuschauer“, sagte die für die Veranstaltung in diesem Jahr federführende RTL-Geschäftsführerin Anke Schäferkordt. Deshalb werde künftig jährlich eine Kategorie vom Publikum vergeben. Die Stifter des Preises, WDR-Intendantin Monika Piel, ZDF-Intendant Markus Schächter, Pro-Sieben-Sat-1-TV-Vorstand Andreas Bartl und Schäferkordt hatten sich bereits im Sommer auf inhaltliche Änderungen verständigt.

Unter www.meine-lieblingssendung.de können sich die Zuschauer noch bis zum 30. September zwischen den Serien „Sturm der Liebe“, „Verbotene Liebe“, „Marienhof“ und „Rote Rosen“ (ARD), „Alisa“, „Hanna“ und „Lena“ (ZDF) sowie den privaten Konkurrenten „Anna und die Liebe“ und „Eine wie keine“ (Sat 1) bzw. „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“, „Alles was zählt“ und „Unter uns“ (RTL) entscheiden. Die drei Meistnominierten machen die Entscheidung bis zum Tag der Verleihung am 9. Oktober online und per Telefon-Voting unter sich aus.

Welche tägliche Serie bzw. Telenovela mit dem Publikumspreis  ausgezeichnet wird, wird bei der 12. Auflage der Preisverleihung bekannt gegeben, die am 10. Oktober ab 21.45 Uhr in der ARD zu sehen ist. Unter allen Anrufern wird eine Statistenrolle in einer der Serien verlost. [ar]

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