Was macht eigentlich „Sam“-Moderatorin Susan Atwell?

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Bild: Destina - Fotolia.com
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Ex-„Sam“-Moderatorin Susan Atwell ist etwas aus dem Rampenlicht geraten. Was das Ex-Model nun macht: Sie ist bei den Öffentlich-Rechtlichen und liebt das Waldbaden.

Moderatorin Susann Atwell (51, „Sam“) geht öfter waldbaden. „Ich liebe das“, sagte sie bei einem Empfang diese Woche in Berlin.

„Das macht man jetzt, das ist ein ganz großer Trend. Waldbaden kommt aus Japan und bedeutet, dass du das Handy zuhause lässt, in den Wald gehst und einen Spaziergang machst. Bei uns in Deutschland sagt man auch einfach nur Waldspaziergang.“ In Hamburg, wo sie lebe, gehe sie regelmäßig im Sachsenwald spazieren. Dabei umarme sie auch gern mal einen Baum, sagte Atwell, die unter anderem seit 2009 für die Sendung „maintower“ beim Hessischen Rundfunk vor der Kamera steht.

Laut der Internetseite „Waldbaden.org“ ist das japanische „Shinrinyoku“ in Japan zu einer anerkannten Stress-Management-Methode avanciert und wird vom japanischen Gesundheitswesen gefördert. [dpa/bey]

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