WDR-Film „Der Berg der Haie“ beim Unterwasser-Filmfestival ausgezeichnet

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Bild: Destina - Fotolia.com
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Köln – Mit einer „Palme d’Argent“ ist die Dokumentation „Der Berg der Haie“ von Rolf J. Möltgen beim renommierten 35. Unterwasser-Filmfestival in Südfrankreich ausgezeichnet worden. Die Auszeichnung ist mit 3 000 Euro dotiert.

Der Film aus der ARD-Reihe „Erlebnis Erde“ zeigt die beeindruckende Unterwasserwelt der Kokosinsel, die vor der mittelamerikanischen Küste von Costa Rica im Pazifischen Ozean liegt. Kaum ein Ziel ist weltweit so bekannt für seine zahllosen Großfische. Allen voran Hammerhairudel, Riffhaie und nicht selten Hochseehaie.

Mit Einbruch der Dunkelheit wird die Unterwasserwelt von Kokos zur Bühne eines ganz besonderen Schauspiels. Die Meute der wendigen Weißspitzenriffhaie beginnt jetzt ihren Beutezug. Kein Felsspalt, keine Höhle ist vor ihnen sicher. Wer sich jetzt nicht gut versteckt hat, wird ihren hungrigen Mäulern nicht entkommen.
 
Mit der „Deepsee“ einem modernen Forschungs-U-Boot tauchte Autor Rolf J. Möltgen bis zum Bruch in der Kokosplatte, auf 400 Meter Tiefe. Dabei gelangen ihm Aufnahmen von seltenen Tiefseefisch- und Haiarten, die vorher bei der Kokosinsel noch nie gesehen wurden.
 
Der Film, der im WDR redaktionell von Gabriele Conze und Dieter Kaiser betreut wurde, lief am 18. August im Ersten. [cg]

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