ZDF-Fußball-Team erhält Deutschen Fernsehpreis

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Bild: Destina - Fotolia.com
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Köln – Die Verleihung des Deutschen Fernsehpreises 2006 hat in diesem Jahr im Zeichen der Fußball-Weltmeisterschaft gestanden.

In der Kategorie „Beste Sportsendung“ ging am Freitagabend im Kölner Coloneum die begehrte Trophäe an die „Fußball-WM 2006 im ZDF“. Bei der zum achten Mal vorgenommen Auszeichnung in insgesamt 21 Kategorien würdigte die Jury damit die Berichterstattung der Studiomannschaft mit Moderator Johannes B. Kerner, dem Trainer von Fußball-Bundesligist Mainz 05, Jürgen Klopp und dem ehemaligen Schweizer Schiedsrichter Urs Meier. Als „Beste Unterhaltungssendung/Beste Moderation Unterhaltung“ wurden „Wer wird Millionär? Prominenten Special zur WM 2006“ (RTL) mit Hape Kerkeling alias Horst Schlämmer und Günther Jauch geehrt.

Das aufwändig inszenierte Historiendrama „Dresden“ gewann als „Bester Fernsehfilm“. In der „Regie“ entschied sich die Jury für Matti Geschonneck („Die Nachrichten“). „Bester Schauspieler Fernsehfilm“ wurde Jan Fedder für „Der Mann im Strom“ (ARD), als „Beste Schauspierin“ Dagmar Manzel für ihre Rollen in „Als der Fremde kam“ geehrt. Die Preise für die „Besten Nebenrollen“ gingen an Gisela Schneeberger für „Leo“ und „Silberhochzeit“, und an Ulrich Noethen für „Die Luftbrücke“. Als „Beste Serie/Beste Schauspieler Serie“ machte „Türkisch für Anfänger“ das Rennen. Gewinner der „Besten Sitcom“ wurde „Pastewka“ (Sat.1).
 
Der Fernsehpreis wird seit 1999 gemeinsam von ARD, ZDF, RTL und Sat.1 verliehen und löste den Telestar (ARD und ZDF) sowie den Goldenen Löwen (RTL) ab. Die 1,9 Kilogramm schwere Trophäe wird für hervorragende Leistungen im Fernsehen vergeben. [fp]

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  • Inhalte_Fernsehen_Artikelbild: Destina - Fotolia.com
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