Im Kino: Neustart für „Jurassic Park“

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Bild: © Romolo Tavani - Fotolia.com
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Pünktlich zum 20-jährigen Jubiläum kommt Steven Spielbergs Dinosaurier-Meisterwerk „Jurassic Park“ erneut ins Kino – diesmal allerdings in 3D. Derweil attackiert Roland Emmerich das Weiße Haus.

„Jurassic Park 3D“ – Steven Spielbergs Dinosaurier leben auf
 
Vor 20 Jahren erweckte Steven Spielberg die „Jurassic Park“-Dinosaurier zum Leben. Der Urzeit-Thriller um einen prähistorischen Vergnügungspark, in dem die riesigen Dinos plötzlich durchdrehen, wurde damals rasch der erfolgreichste Film der Geschichte und erst im Laufe der 90er Jahre übertrumpft. Das Spezialeffekte-Spektakel kommt nun im 3D-Format erneut auf die Leinwand. Das ist für „Jurassic Park“-Fans auch ein Vorgeschmack auf den vierten Teil in 3D, der 2015 Premiere feiern soll.

(Jurassic Park 3D, USA 1993/2013, FSK ab 12, 127 Min., von Steven Spielberg, mit Sam Neill, Laura Dern, Jeff Goldblum, Richard Attenborough, upig.de/micro/jurassic-park-3d.html)
 
Unsere ausführliche Kinokritik zu „Jurassic Park 3D“ finden Sie hier.
 
 
„White House Down“ – Roland Emmerich greift das Weiße Haus an
 
Roland Emmerich kehrt nach seinem „Anonymus“- Ausflug um das Leben von William Shakespeare mit lauten Explosionen ins Action-Genre zurück. In „White House Down“ wird das Weiße Haus von Terroristen eingenommen. Emmerich kommandiert Channing Tatum als muskulösen Ex-Soldaten und Polizisten zur Rettung des US-Präsidenten (Jamie Foxx) ab. Das gefährliche Treiben der Bösewichte bringt den Weltfrieden in Gefahr und legt am Ende Washingtons Machtzentrale in Schutt und Asche. Nach dem Skript von James Vanderbilt („The Amazing Spider-Man“, „Zodiac – Die Spur des Killers“) inszeniert Emmerich eine kurzweilige Mischung aus Actionspektakel und Buddy-Streifen.

(White House Down, USA 2013, FSK ab 12, 137 Min., von Roland Emmerich, mit Channing Tatum, Jamie Foxx, Maggie Gyllenhaal, Richard Jenkins, www.whitehousedown.de)
 
 
„Shadow Dancer“ – Bedrückendes IRA-Drama mit Clive Owen
 
Für Collette gehört der Kampf der IRA zu ihrem Leben. Als Kind hat sie ihren kleinen Bruder zum Zigarettenkaufen geschickt und damit unfreiwillig in den Tod. Das lastet schwer auf ihr. Als sie bei dem Versuch eines Bombenanschlags in der Londoner U-Bahn vom britischen Geheimdienst geschnappt wird, heuert der sie als Spionin an. So entgeht sie dem Gefängnis und kann weiter mit ihrem Sohn leben. Doch sie gerät in einen dramatischen Konflikt zwischen Loyalität und Verrat. „Shadow Dancer“ ist ein Film mit einer herausragenden Andrea Riseborough und Clive Owen als MI5-Offizier, der ebenfalls zwischen die Fronten gerät.
 
(Shadow Dancer, Großbritannien/Irland 2012, FSK ab 12, 100 Min., von James Marsh, mit Andrea Riseborough, Clive Owen, Brit Brennan, http://www.fugu-films.de/site_german/german_filme_shadow_dancer.html)Alle KINOSTARTS DER WOCHE im Überblick
[dpa/fm]

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