„Interstellar“: Christopher Nolans Blick in die Zukunft

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Bild: © Romolo Tavani - Fotolia.com
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Von wegen Zeitreisen sind nicht möglich! In dem neuesten Science-Fiction-Streich von Christopher Nolan durchqueren Menschen per Wurmloch ferne Galaxien. Am 6. November startet „Interstellar“ im Kino.

Die Erde wurde tot gewirtschaftet, die Spezies Mensch steht kurz vor dem Aus. Nicht genug Lebensmittel, nicht genug Energie, keine Zukunft auf diesem wunderschönen Planeten, der die Heimat so unzähliger und vielfältiger Lebewesen ist. Oder doch?
 
Christopher Nolans neuester Science-Fiction-Film greift nach den Sternen und setzt narrative Hoffnung in die bemannte Raumfahrt, die 1969 ihren größten Höhepunkt in der Landung auf dem Mond fand. Weitere Strecken zu anderen Planeten schienen bislang unmöglich, doch in der Zukunft von „Interstellar“ ist die Reise zwischen den Sonnensystemen dank Kälteschlaf und Wurmlöcher in greifbare Nähe gerückt. In diesem Zusammenhang wurde die Welt, wie wir sie kennen, bereits aufgegeben, während der Mensch nach einem neuen Zuhause für sich sucht.
 
„Interstellar“ basiert auf den Theorien des Physikers Kip S. Thorne, ein Pionier auf dem Gebiet der Wurmloch-Forschung. Seiner Ansicht nach sollen Zeitreisen für den Menschen mittels Wurmlöcher möglich sein. Bereits 2007 gab Steven Spielberg bei Jonathan Nolan („Memento“) für den Sci-Fi-Stoff ein Drehbuch in Auftrag.

In Fahrt kam das Projekt allerdings erst 2013 unter der Regie von Christopher Nolan, da Spielberg zunächst anderen Produktionen den Vorzug gab. Am 6. November soll es dann endlich soweit sein und „Interstellar“ startet in den deutschen Lichtspielhäusern.
 
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[red]

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  • Inhalte_Kino_Artikelbild: © Romolo Tavani - Fotolia.com

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