Kinostarts: „Der Hobbit“ wagt sich in „Smaugs Einöde“

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Bild: © Romolo Tavani - Fotolia.com
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Bereit für neue Abenteuer: Im zweiten Teil der „Hobbit“-Trilogie gelangen Bilbo und seine zwergischen Gefährten zum Berg Erebor, wo sie in „Smaugs Einöde“ vordringen. Dabei verspricht der zweite Film seinen Vorgänger in mehrerlei Hinsicht zu übertreffen.

„Der Hobbit: Smaugs Einöde“: Teil zwei der Fantasy-Trilogie
 
Mit seiner „Der Herr der Ringe“-Trilogie schrieb Regisseur Peter Jackson bereits Filmgeschichte – immerhin gehört sie zu den erfolgreichsten Produktionen aller Zeiten. Im vergangenen Jahr startete der Neuseeländer sein neues Mammutwerk: Teil eins der Verfilmung von J.R.R. Tolkiens Buch „Der kleine Hobbit“. Im zweiten Part erleben der Hobbit Bilbo, der Zauberer Gandalf und ihre Freunde nun weitere Abenteuer. Sie müssen durch den Düsterwald und treffen auf feindselige Elben und gefräßige Riesenspinnen. Und dann wartet auch noch der Drache Smaug auf sie… In der Hauptrolle als Hobbit ist erneut Martin Freeman zu sehen, Ian McKellen gibt den Gandalf und Orlando Bloom den Legolas. Im kommenden Jahr soll das Fantasy-Spektakel mit Teil drei abgeschlossen werden.

(Der Hobbit: Smaugs Einöde, USA 2013, 160 Min., FSK o.A., von Peter Jackson, mit Martin Freeman, Luke Evans, Benedict Cumberbatch, http://wwws.warnerbros.de/thehobbitdesolationofsmaug/index.html)

 
Unsere ausführliche Kino-Kritik zu „Der Hobbit: Smaugs Einöde“ finden Sie hier.
 
 
Steffi Kühnert ist „Die Frau, die sich traut“
 
Für Marc Rensings stilles Drama „Die Frau, die sich traut“ musste Steffi Kühnert (50, „Das weiße Band“) einige Strapazen auf sich nehmen, um glaubhaft eine ehemalige Leistungsschwimmerin der DDR zu verkörpern. Nach einer Krebsdiagnose stellt Beate ihr bisheriges Leben vollkommen auf den Kopf, um sich endlich ihren Jungentraum zu erfüllen – sie will den Ärmelkanal durchschwimmen. Freunde und Familie halten sie schlichtweg für verrückt und begegnen ihrem Plan mit Ablehnung. Aber Beate gibt nicht auf und quält sich beim täglichen Training, um diesen Traum Wirklichkeit werden zu lassen.

(Die Frau, die sich traut, Deutschland 2013, 98 Min., FSK ab 6, von Marc Rensing, mit Steffi Kühnert, Jenny Schily, Christina Hecke, http://www.diefraudiesichtraut.x-verleih.de/)
 
 
„Alois Nebel“: Düster-komische Eisenbahn-Romantik in den Sudeten

 
Alois Nebel ist ein kauziger Typ. An seinem Bahnhof in den tschechischen Sudeten hebt er die Kelle, damit sich die Züge in Bewegung setzen. Auf Nebel ist Verlass, wenn den Eisenbahner im Animationsfilm „Alois Nebel“ nicht gerade die Züge der Vergangenheit einholen. Alpträume quälen ihn – ein Deutscher wird bei der Vertreibung nach dem Zweiten Weltkrieg auf dem Bahnsteig erschossen. Dann verschlägt es Nebel nach Prag, wo er um das Herz von Toilettenfrau Kveta kämpfen muss. „Es ist ein sehr atmosphärischer Film“, verspricht Jaroslav Rudis, Autor der Comic-Buch-Vorlage. Der Gewinner des Europäischen Filmpreises 2012 als bester Animationsfilm bringt die schwarz-weiße Bildsprache der Graphic Novel kompromisslos auf die Kino-Leinwand.

(Alois Nebel, Tschechien, Deutschland, Slowakei 2010, von Tomás Lunák, 84 Min., FSK o.A., http://www.aloisnebel.cz/?lang=en)Alle KINOSTARTS DER WOCHE im Überblick
[dpa/fm]

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